Ein Tag in Innsbruck

Am Freitag kam es in Innsbruck zum Treffen mit der so engagierten Frau  Mag. Katharina Wirnitzer vom TAT und dem Herrn Adel El Sayed. Herr El Sayed ist gebürtiger Ägypter, lebt aber schon viele Jahre in Tirol. Er ist ein profunder Kenner beider ‚Welten’, und daher gerade zu prädestiniert, uns als gelehrter Ratgeber in Sachen ‚Plakataktion für die Esel in Mauretanien’ zur Seite zu stehen. Tatsächlich war das Gespräch mehr als interessant, Herr Es Sayed erwies sich als geradezu ideal, um unseren Wissensdurst zu stillen.Wir wollen ihm auf diesem Wege nochmals herzlich danken und uns für die Anspruchnahme von so viel Zeit entschuldigen. Wir hoffen sehr, dass uns Herr Es Sayed auch weiterhin so tolle Ratschläge geben kann!

 

Um den ohnehin schon sehr lehrreichen Tag noch weiterhin zu nützen, veranstaltete RespekTiere  noch am Vormittag eine große Fotoausstellung zum Thema ‚Nutz’tier  in der Fußgängerzone der Maria-Theresienstraße. Dort war besonders um die Mittagszeit ein regelrechter Andrang zur Präsentation zu verzeichnen, am Nachmittag ebbte dieser dann leider etwas ab – ‚Schuld’ daran war wohl die Sonne, welche für heiße Stunden sorgte. Doch sollte sich der Tag auch weiterhin als ein äußerst kurzweiliger bestätigen, wir bekamen hohen Besuch: Karin und Chris Moser samt Familie, welche seit unfassbaren neun Monaten bis auf lediglich 2 Ausnahmen jeden Freitag und Samstag Kundgebungen vor dem pelzverkaufenden Kleider Bauer Geschäft organisieren; Matthias vom Veganforum (bitte unbedingt ansehen –  www.veganforum.at!!!); und die wunderbare Mag. Dr. Gabie Kompatscher-Gufler, ihres Zeichens Professorin an der Uni-Innsbruck und ‚hauptverantwortlich’ für die Ausstellung unserer Tierrechtsbilder an den Anschlagtafeln ihrer und der Bürotüren des Univ-_Prof. Dr. Max Siller und Ass.-Prof. Dr. Reinhard Heuberger. Wir bedanken uns hierfür nochmals in aller Form bei den Professoren! 

Auch der Innsbrucker Polizei gebührt in diesem Zusammenhang ein großes Lob, denn obwohl wir keine schriftliche Genehmigung zum Parken des Autos in der Fußgängerzone hatten, ließen sie ein Problem erst gar nicht aufkommen und lösten in betont freundlicher Art jede negative Entwicklung sehr bemüht im Vornherein.

Vor der Nach Hause-Fahrt besuchten wir noch den Metro-Markt in Rum; die Marktleitung hat auch dort das Schild ‚….die Tierschutzbestimmungen zu beachten’ anbringen lassen, die Hummerbecken sind für die KundInnen nicht zugängig. Das Leid der Hummer ist aber offensichtlich. Wir dürfen gespannt sein, was die zuständigen Personen von Metro im Zuge der Gespräche am Flughafen Linz zu sagen haben werden…

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