Hilfe für die Hunde in Sri Lanka

In Sri Lanka werden, wie in fast allen Staaten dieser Welt, jedes Jahr abertausende Hunde getötet, hier unter dem Hauptargument, die Tollwutgefahr für die Menschen zu minimieren…

In Kandy, Sri Lanka, kämpfen engagierte Tierschützer gegen dieses Leid, sie haben innerhalb von ein paar Jahren über 10.000 Hunde dort sterilisiert und geimpft und somit vor dem sicheren Tod bewahrt. Daher gibt es in dieser Stadt, als einzige Stadt in Sri Lanka, keinen einzigen Tollwutfall mehr seit 2002. Bevor jedoch die flächendeckenden Sterilisationen gestartet wurden,hat die Verwaltung auch in Kandy die Hunde auf grausamste Arte und Weise getötet, was jedoch keinen messbaren Einfluss auf die verzeichneten Tollwutfälle hatte.

Doch obwohl dieses Projekt so unglaublich erfolgreich ist, müssen die Betreiber immer wieder gegen erneute Tötungen kämpfen. Denn der Amtstierarzt der Stadt versucht alles, um die Tötungen wieder aufzunehmen, im August 2005 wurden wieder hunderte Hunde grausamst vergiftet, bevor er von den Behörden gestoppt wurde.
Immer wieder versucht er, Kampagnen für das Töten der Hunde zu injizieren, ein Großteil der Opfer sind Tiere, die von den Tierschützern bereits operiert und geimpft wurden und die meisten davon hatten sogar ein Zuhause, doch nicht einmal das hat sie vor diesem furchtbaren Schicksal
bewahrt.
Dieser Amtstierarzt hat anfänglich mit den Tierschützern kooperiert, er hat die Sterilisationen durchgeführt und wurde dafür natürlich entlohnt. Doch als seine Lohnvorstellungen und Forderungen immer unverschämter wurden und die Tierschätzer dazu noch Unregelmäßigkeiten in seiner Medikamentenverrechnung feststellten, mussten sie die Zusammenarbeit natürlich beenden. Er startete Vergeltungsaktionen und damit begannen die Probleme und die Hunde sind wieder in großer Gefahr.

Der 5. Oktober 2007 wird über Leben und Tod der Hunde von Kandy entscheiden, das Gericht prüft, ob dem Stadtrat das Recht, die Hunde zu töten, wieder zugesprochen wird.

Der Präsident hat eine Anordnung erlassen, dass die Population der Hunde auf humane Weise kontrolliert werden soll, aber es wurden keine Mittel zur Verfügung gestellt, dies zu verwirklichen.
Die Tierschützer fürchten, dass der Prozess nicht zu Gunsten der Tiere entschieden werden könnte und daher ist es doppelt wichtig, dem Präsidenten den Rücken zu stärken, damit er seine Anordnung mit voller Härte durchsetzt.

WIR BITTEN UM EURE HILFE:

WIR BITTEN UM EURE HILFE:

Ihr könnt den Tierschützern dort Schützenhilfe bieten, schreibt bitte kurze Briefe für die lokalen Medien, in denen ihr dieses Unrecht anprangert!!!

Erwähnt bitte, dass bereits 10.000 Hunde sterilisiert und geimpft wurden und man den Erfolg der Kampagne wohl daran sehen kann, dass es dort seit 5 Jahren keinen einzigen Tollwutfall gab und die Krankenhäuser einen laufenden Rückgang an Bissverletzungen verzeichnen. Beschreibt einfach, wie es hier bei uns ist und dass nur flächendeckende Sterilisationen zum Erfolg führen werden. Dass es Tierheime gibt, die heimatlose Tiere beherbergen, bis sie ein neues Zuhause haben. Sri Lanka ist ein buddhistisches Land, das Töten der Tiere ist eine Schande, das dafür verwendete Geld könnte sicher besser verwendet werden.

Ein paar Zeilen reichen, bitte schickt Eure Worte an: info@respektiere.at, wir leiten alle Schreiben dann an die Leute dort weiter. Ihr könnt entweder bei diesem Mail auf „antworten klicken oder den unten angeführten Link benutzen!!!

Ihr könnte in Englisch oder auch in Deutsch schreiben, die Tierschützer in Kandy werden die deutschen Briefe für die Medien übersetzen!!!
Desto mehr Briefe kommen, desto größer wird der Druck auf die Behörden und desto höher die
Überlebenschancen
für die armen Wesen, deren Leben hier auf dem Spiel steht!

info@respektiere.at
Danke!

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