Anonymer Bericht aus Tschechien

Im Dezember letzten Jahres war eine Recherchegruppe von RespekTiere und dem Österreichischen Tierschutzverein aufgebrochen, um die Machenschaften österreichischer JägerInnen, welche regelmäßig für viel Geld nach Tschechien reisen, um dort vor die Flinten getriebene Fasane (welche ihr bisheriges Leben in Gefängnissen verbrachte haben und nur für diesen einen ‚Freiflug in den Tod’ gezüchtet worden sind) völlig rücksichtslos und kaltblütig, gefangen im Blutrausch, abknallen, zu dokumentieren.

 Das kaum zu glaubende Treiben der Waidmänner und –frauen sollte eine mediale Berücksichtigung erfahren; die Lustmordgesellschaft, ein Wiener Jagdklub, nahm darauf hin Berichte und Terminankündigungen für neuerliche Gemetzel von der Homepage. Am gestrigen Samstag, dem 12. Jänner, sollte dennoch wieder solch ein Massaker stattfinden.

AktivistInnen von SaboTiere und anderen Tierschutz-Aktionsgruppen, in Zusammenarbeit mit großartigen tschechischen TierschützerInnen, nahmen den Termin zum Anlass, um  einmal mehr die wahren Beweggründe der Lusttöter aufzudecken.

Lesen Sie hier einen uns anonym zugespielten Augenzeugenbericht HIER

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