Unser Nachbarland Ungarn, lange Zeit hinweg als der ‚Musterknabe‘ der neuen EU-Beitrittsstaaten bezeichnet, fährt ungeachtet dessen damit fort, Streunerhunde und -katzen zu hunderten in den städtischen Tötungslagern hinzurichten. Gemeinsam mit dem Österreichischen Tierschutzverein (www.tierschutzverein.at), der Tier-WeGe (www.tier-wege.at) und Animal Rescue Austria haben wir uns zu einer Kampage gegen diese Praktiken entschlossen. Es darf nicht länger hingenommen werden, dass EU-Mitgliedsländer derartige Verbrechen am Leben weiter fortführen.
Das erste Ziel der Bemühungen ist die Grenzstadt Sopron; von dort gelang es in gemeinsamer Anstrengung noch kurz vor Weihnachten fünf Hunde vor dem sicheren Tod zu retten – nun ist das Lager aber erneut brechend voll, es muss nach einer politischen Lösung gesucht werden.
Wir haben den Bürgermeister bereits kontaktiert und um einen Gesprächstermin gebeten; um dem Stadtvorsteher die Brisanz zu verdeutlichen, wäre es sehr hilfreich, würden möglichst viele Menschen gegen das Töten in Sopron protestieren – hier wäre die Kontaktadresse (Bürgermeister Universitätsdozent Tamas Fodor) jegyzo@sopron-ph.hu!
Auch die ungarische Botschaft in Wien muss als Ansprechparnter gelten, notfalls mit Kundgebungen von der Dringlichkeit unserer Anliegen ‚überzeugt‘ werden: Botschaft Ungarn, Bankgasse 4-6, 1010 Wien; Tel. Nr. 01-53780300, kom@huembvie.at!
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STOP dem Töten in Ungarn
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