Vom Schicksal der Iglu-Kälber

Wir würden heute gerne ein paar Worte zu einer Tierquälerei verlieren, die, obwohl in aller Öffentlichkeit praktiziert, doch eher eine versteckte, auf den ersten Blick vielleicht nicht sofort als solche erkennbar ist. Ja, diese Quälerei ist dann auch gesetzlich gedeckt, von einer Bestimmung zum Recht erhoben, von Gewinnmaximierung durchtränkt und zum gültigen Standard erkoren. Und nicht nur das, wird sie nebenbei noch von jenen Menschen, die als Auslöser, als Nutznießer, fungieren, als das Non-Plus-Ultra der modernen Tierzucht gepriesen. Die Quälerei erscheit tatsächlich unbeachtet, überrollt von der Lawine an Tiertragödien, welche so offensichtlich jeden Tag auf’s Neue losgetreten fast unbesiegbar, unaufhaltbar erscheint. Doch ist eine Tragödie weniger tragisch, wenn ein Gesetz – gemacht zum Nutzen einer überlegenen Rasse – zu Rechtmäßigkeit erkoren eben von jener tonangebenden Spezies, völlig zu Ungunsten einer anderen, wehr- und schutzlosen ausgelegt wird?
 
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