Neujahrs-Kundgebung vor Wiener Parlament

Das Neue Jahr beginnt mir der für die nächsten Monate vielleicht wichtigsten Kampagne der Tierrechtsbewegung –  am 2. Jänner, gab es auf den Stiegen des Parlamentes in Wien einen vereinten Protest für Tierschutz in die Verfassung! Ganz in diesem Sinne wurde darauf hingewiesen, dass es in Österreich noch immer möglich ist – im Zuge eines Auslegungsschlupfloches der Religionsfreiheit – Tiere ohne vorhergehende Betäubung zu töten! Spätestens zu diesem Punkt treffen sich die beiden Interessen – würde der Tierschutz nämlich in den längst überfälligen Verfassungsrang erhoben, dann stünde er dort mehr oder weniger gleichberechtigt mit ebendieser; damit würde die Diskussion um das Schächten auf eine andere Ebene verlegt und könnte wirksam untergraben werden! Tierquälerei bleibt immer nur Tierquälerei – egal ob sie nun im Namen Allahs, Buddhas oder Gottes geschieht!

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