respekTIERE IN NOT im Einsatz

Auch im Neuen Jahr wollen wir alles daran setzten, für die Ärmsten der Armen einzutreten.
Dabei soll es völlig gegenstandslos sein, um welche Spezies; Mensch oderTier, es sich dabei handelt — aus diesem Grunde haben wir im letzten Jahr respekTIERE IN NOT gegründet.
Ganz in diesem Sinne konnten wir 2009 auch schon wieder erste Schritte setzen, wir haben Hunde- und Katzenfutter, sowie Decken und andere Dinge des täglichen Bedarfs zu einem Tötungslager nach Ungarn gebracht; dort warten so viele Ausgestoßene der Gesellschaft auf ein letztes bisschen Hoffnung, um das scheinbar Unabwendbare doch noch abzukehren — eine Rückfahrkarte ins Leben!



Wir möchten vom Herzen bitten: wer einen Hund oder eine Katze bei sich zu Hause aufnehmen könnte, bitte meldet Euch, Ihr rettet Leben und belohnt Euch selbst mit dem größten Geschenk, dass wir Menschen unseren Seelen machen können: mit dem unglaublichen Gefühl, Gutes getan zu haben! Wenn erst Liebe und Menschlichkeit verloren sind, dann steht das Experiment der Schöpfung, der Planet Erde, vor dem endgültigen Aus — doch so lange die Hoffnung in uns schlägt, so lange wir durch unsere Taten Mitgefühl, Ehre und Respekt verkünden, so lange wird das Blut des Daseins in den Adern der Lebensgemeinschaft Erde pochen, wird die Liebe nicht untergehen. Und letztendlich Zuversicht verkünden!
respekTIERE IN NOT konnte heute durch Eure Unterstützung auch wieder die Obdachlosen-Speisungsstelle im Salzburger Mutterhaus versorgen; für viele sozial Benachteiligte ist die Initiative im Laufe der letzten Monate zu einer unersetzlichen Hilfe für den Lebensunterhalt deren tierlichen BegleiterInnen geworden (auf dem Bild sehen Sie Helmut, die gute Seele des Mutterhauses)!



Herzlichsten Dank!

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