Frau Gandhi unterstuetzt RespekTiere-Anliegen!

Wir haben eine, noch dazu sehr prominente, Mitstreiterin in unserem Anliegen für eine Beendigung der Kaninchenzucht im Kinderdorf-Projekt bekommen!!!!!
Eine wunderbare Tierrechts-Aktivistin aus Linz, die Renate, hatte uns vor einigen Tagen aufmekrsam gemacht, dass in einer Stadtzeitung der Stahlstadt ein langer und sehr eindrucksvoller Artikel abgedruckt worden war, wo Maneka Gandhi über Vegetarismus und Tierrechte sprach. Wir schrieben der indischen Politikerin und postwendend kam Antwort:

Rabbit breeding is a very dangerous recommendation for India. Firstly, the rabbits are not indigenous to this country and secondly , they pose a potential threat to an agricultural economy.
All over the world especially in Australia, rabbit breeding as caused environmental havoc. In order to control the population, the Australian government actually introduced a very painful virus called myxomatosis to wipe out large numbers. It is extremely cruel and irresponsible to be promoting rabbit breeding and you should inform Kinderdorf as well as its supporters that it should not be foisting practices that are illegal in its own country onto an unsuspecting developing world. That is truly shameful.
Under the Prevention of Cruelty to Animals Act 1960, it is required to provide animals the opportunity to exercise. Since caged rabbits cannot exercise rabbit breeding is a violation of this law. Neither rabbits listed as meat animals I India nor they are accepted as such. No rabbit meat figures on any menu in India. Inform Kinderdorf accordingly. I am glad you have taken up this issue and you have my full support in stopping Kinderdorf or any other organization from trying to promote any practice in India that is cruel and contrary to our local culture and traditions.
Maneka Gandhi

Besonders die letzten Sätze „Kaninchen-Fleisch passt auf keine Speisekarte in Indien. Informiere Kinderdorf dementsprend. Ich bin froh in diese Angelegenheit integriert worden zu sein und Ihr habt meine volle Unterstützung, Kinderdorf oder jede andere Organisation im Versuch zu stoppen, derartige Praktiken in Indien zu promoten, welche grausam und entgegen unserer lokalen Kultur und Tradition sind!“


In einem weiteren Brief wurde Frau Gandhi noch direkter: „Vielleicht sollte Kinderdorf in Indien gar nicht geduldet werden nach all dem Nonsens, welchen sie uns bringen möchten. Die meisten Selfhelp-Gruppen sind mit Kninchen-Zuchtprogrammen ohnehin bankrott gegangen.“

Herr Kessler vom VGT Schweiz, welche unseren Konflikt auf seiner Homepage seit Beginn des ersten Schreibens übernommen und mit scharfen Worten bedacht hatte, wird ebenfalls nochmals darüber berichten, und zwar in der Jubiläumsausgabe der VGT-Nachrichten – mit einer Auflage von 3 Millionen Stück!!!!
Wer sich über die großartige Arbeit des VGT-Schweiz näher informieren möchte: www.vgt.ch!

Wer Frau Gandhi schreiben möchte, bitte tut dies unter: gandhim@nic.in!
Schaut Euch bitte auch hierzu die wunderbare Homepage www.peopleforanimalsindia.org an!

Kurzinfo zu Frau Maneka Gandhi:
Maneka Gandhi wurde am 26. August 1956 geboren. Sie ist indische Politikerin, Tierrechts-Aktivistin, Umweltschützerin, Journalistin und die Witwe des einflußreichen indischen Politikers Sanjay Gandhi. Sie war Ministerin in vier Regierungen, ist Autorin mehrerer Bücher in den Bereichen der Etymologie, Gesetz und des Tierschutzes!

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