News aus Mauretanien

Es gibt wieder eine Erfolgsmeldung aus Mauretanien; unser Arzt Dr. Dieng ist im hochmotiviertem Einsatz nach routierendem Muster an den Wasserstellen der Hauptstadt unterwegs, wo er täglich vier Stunden lang die Esel völlig kostenlos für deren BesitzerInnen behandelt. So konnte er allein in der letzen Woche 310 Esel medizinisch versorgen!
Dies ist nur Dank Ihrer Hilfe möglich! Bitte unterstützen Sie das Esel-Projekt in Mauretanien, wir können dort die (Esel-)Welt wirklich verändern!
Natürlich kosten derartige Initiativen viel Geld, der Arzt will bezahlt sein, Medikamente müssen gekauft, eine ständige Kontrolle und Überarbeitung durchgeführt werden. Doch Ihr Einsatz bewirkt so viel; die Esel in Mauretanien sind von der Welt vergessen, sie fristen ihr Dasein noch immer im Dämmerlicht der Öffentlichkeit; ihre Leiden sind stille, unbemerkte, aber vielleicht gerade deswegen umso schmerzlichere. Die Esel in Nouakchott schuften jeden Tag von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang, sie ziehen dabei Gewichte von bis zu einer Tonne hinter sich her, werden mehr als mangel-ernährt (tatsächlich besteht ihre Hauptnahrung aus zerkleinertem Pappkarton!)und müssen dabei auch noch die Schläge ihrer BesitzerInnen erdulden! Ärztliche Behandlung der oft fürchterlichen Wunden gab es bisher nicht, denn einen Tierarzt können sich die Eseltreiber bei einem Eigenverdienst von ungefähr 3,50 Euro am Tag niemals leisten. All diese Faktoren lässt die Lebenserwartung der Grauohren von beinahe 50 Jahren auf zwei oder drei sinken.
Ihre Spende bringt Hoffnung für die Esel, jeder Euro bedeutet eine so dringend benötigte Vitaminspritze für bis zu 8 Esel, um einen Euro können fünf Esel gegen Parasitenbefall behandelt werden! Für 3 Euro können wir ein Halfter erzeugen lassen, welches dem Eseltreiber künftig die Möglichkeit zum Schlagstockgebrauch nimmt, weil er die Hände dann an Zügeln hat!
Mit dem Vermerk ‚Esel in Mauretanien‘ auf Ihrem Erlagschein stellen Sie sicher, dass Ihre Spende zu 100 % für genau dieses Projekt verwendet wird!

Dr. Dieng versorgt einen Esel; 3. März 2009, Foto unseres Mitarbeiters vor Ort, Hacen
 
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