Tierversuchsexperimentatoren Teil II

Gespräche mit Tierversuchs-Experimentatoren, Teil 2. Zu Wort kommt Dr. Alexander Egle, Leiter der ‚Blutstation‘ im Salzburger Landeskrankenhaus.
Am Nachmittag des selben Tages hatten wir einen weiteren Termin; wir sollten Priv. Doz. OA Dr. Alexander Egle treffen, seines Zeichens der Leiter der Hämatologie im Salzburger Landeskrankenhaus. Dr. Egle ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet, mit vielen Ehrungen ausgezeichnet; seinen Erfolg verdanket er nicht zuletzt seiner Forschungsarbeit, die wiederum unter Verwendung von Versuchstieren, so genannten Krebsmäusen, passiert.
Dr. Egles Studien beinhalten natürlich nicht nur Tierversuche, aber diese sind ein Teil davon.

Dr. Egle ist, wie Dr. Hammerle, kein Tierexperimentator, wie man ihn sich vorstellen würde; er ist ein äußerst sympathischer Mensch, steht mit beiden Beinen fest im Leben – und ordnet sein Dasein der Bestrebung unter, Menschen zu helfen, humanes Leben zu retten. Dass dahinführende Forschung unzählige völlig unschuldige Lebewesen gerade zu verschlingt, nimmt er seinem Arztethos entsprechend – wenn auch ungern, wie er uns gegenüber sagt – in Kauf.

Ein Leben in Enge, ohne jegliche Abwechslung, im Warten auf den gewaltsamen Tod; ein Leben und Sterben für unsere Krankheiten – ist es das wirklich wert, ist es wirklich vertretbar????


Gleich zu Beginn des Gespräches stellt er fast bedauernd fest, dass es zwischen so unterschiedlichen Ansätzen wie denen er Ärzteschaft und denen des Tierschutzes einen naturgegeben grundsätzlichen Unterschied in der Beurteilung gäbe, ein Widerspruch, welcher sich wohl auch in keiner noch so intensiv geführter Diskussion wird ausräumen lassen.
Dennoch, so betont er, ist es selbstverständlich sein Anliegen die Notwendigkeit für Tierversuche maximalst zu reduzieren zu versuchen, diese auf die minimalst mögliche Form zu beschränken. Dr. Egle: ‚Ich bin mir dabei der hohen Verantwortung die mit der wissenschaftlichen Forschung in diesem Bereich verbunden ist sehr (manchmal durchaus schmerzlich) bewusst und bin immer sehr bemüht mein Tun in einer ehrlichen, offenen und möglichst unvoreingenommenen Güterabwägung zu untersuchen. Ich bin allerdings nicht ganz so optimistisch in der Einschätzung wie sehr unser Verständnis für die komplexen Zusammenhänge in einem Organismus schon ausreicht, um recht bald komplett auf solche Forschungsansätze zu verzichten.‘
Natürlich, und auch das muss an dieser Stelle erwähnt sein, hören wir solche Sätze sehr wahrscheinlich von all jene, welche in gleichartigen Irrwegen menschlichen Strebens gefangen sind – Irrweg deshalb, weil man hier von der Einsicht ausgeht, humanes Leben sei allem anderen übergeordnet, ‚wertvoller‘; man bedient sich am Mitgeschöpf als Ressource, spricht diesem jegliches Recht und sehr oft sogar Gefühl ab. Ein ethisch nicht begründbares Überlegenheitsdenken, welches mit Schuld daran trägt, dass dieser unser einziger Planet eines Tages sterben wird, geschändet, vergewaltigt, ausgebeutet und zerstört von einem seiner Kinder, der Frucht seines eigenen Leibes…
das ist ihre ganze Welt…


Dr. Egle spricht in unserem Interview von Ehrfurcht vor dem Leben, demnach behandle er die ihm Ausgelieferten mit äußerster Vorsicht, immer bestrebt, die Eingriffe an diesen mit höchster Präzession und dem möglichsten an Leidvermeidung vonstatten gehen zu lassen.
Es gibt bereits gute Alternativen zum Tierversuch, sagt er, aber zur Zeit seien diese noch nicht komplett ersetzbar. Für bestimmte Forschungen sind Tierversuche nach wie vor unerlässlich, betont er, und das noch auf die nächsten Jahre hinaus. Ob er denn einen Zeitraum benennen kann, ab wo man den Tierversuch gänzlich wird ersetzen können, möchten wir gerne wissen; ob denn 15 Jahre ein mögliches Maß wären?
Der Doktor verneint, fast bedauernd fügt er hinzu, so schnell könne er sich das nicht vorstellen, denn so weit ist die Medizin noch nicht. Aber er würde ihn sehr freuen, läge er hier falsch, fügt der Mediziner nach kurzem Zögern hinzu.
Die allermeisten seiner PatientInnen werden an Krebs sterben, Menschen, denen er vielleicht helfen kann, wenn seine Forschungen zu einem Ergebnis führen. Man könne das mit der Nutztierhaltung vergleichen, wo am Ende auch der Tod des Tieres unweigerlich passiert, und ‚seinen‘ Tieren gehen es den Umständen entsprechend wahrscheinlich Zeit ihres Lebens wesentlich besser als diesen.
Dr. Egle ist jeden Tag mit dem Tod konfrontiert, eine Belastung, welche für uns wahrscheinlich nicht begreifbar ist; deshalb sollten wir mit (Ver-)Urteilen vorsichtig sein, ganz nach dem Sprichwort: ‚Erst wenn man 1 Kilometer in den Schuhen eines anderen gegangen ist…‘.
Mitten im Gespräch schrillt sein Telefon, Der. Egle wird gebeten einer bangenden Versammlung die schreckliche Nachricht von der Erkrankung eines Familienmitgliedes zu überbringen. Welche emotionalen Kämpfe sein Herz nun fechten wird, denken wir. Um nichts in des Welt würde ich tauschen wollen…Er würde gleich kommen, flüstert er mit bedrücktem Unterton in den Hörer, zuvor müsse er jedoch mit uns fortfahren.
Dr. Egle sagt, in seinem Beruf müsse man sehr vorsichtig sein; man dürfe nicht zu sehr in eine emotionale Verankerung tauchen, alles von sich abprallen zu lassen, wäre jedoch auch ein schlechter Weg Man müsse den Mittelweg finden, wie schwer dieser zu beschreiten sind muss, wird uns mit jeder Minute im sterilen, lieblosen Ärztezimmer bewusster.
geboren um für uns zu sterben; Mensch, der sich als Krone der Schöpfung, als die höchste Sprosse auf der Leiter der Evolution glaubt – ein Gigant, an dessen Wegende aber unweigerlich der tiefeste Fall in der Schöpfungsgeschichte stehen wird..


Das gelte übrigens auch für den Tierversuch, mit dem Mitleid; man müsse es zulassen, sonst wäre man ein schlechter Arzt, dürfe sich davon aber nicht beherrschen lassen, sonst wäre man ebenfalls ein solcher. Seine Ausführungen erinnern mich an einen bewegende Film, wo die Botschaft lautete: ‚In unserem Inneren kämpfen ständig zwei Persönlichkeiten; eine gute und eine schlechte. Welche letztendlich die Überhand gewinnt, wird jene sein, die wir am meisten mit unseren Gedanken füttern….
Natürlich sei er sich der Verantwortung seines Tuns bewusst, oft sehr schmerzhaft, und die Gedanken daran beschäftigen ihn immer, rauben manchmal den Schlaf und lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. Es täte ihm schrecklich leid und es wäre furchtbar für ihn, würden ihn andere Menschen als ‚Monster‘ sehen, denn das wäre (und ist – Anm.) er gewiss nicht; im Vordergrund stehe das Wohl seiner PatientInnen, ihnen hätte er sich verschrieben, und der Preis der dafür zu bezahlen sei, ist ein hoher.

 
Wenn Dr. Egle die Genehmigung für einen Versuch beantragt, dann setzt er alles daran, die Versuchstiere schon im Plan so wenig als möglich zu ‚beanspruchen‘; gänzlich können man darauf nicht verzichten, denn wäre dass der Fall, wären die Ergebnisse nicht aussagekräftig genug. Es wäre seine schwerste persönliche Niederlage, würde ein Versuch dann nicht genehmigt werden, weil die ‚Beanspruchung‘ für die ausgesuchten Tiere eine für die Ethikkommission zu hohe wäre. Dr. Egle im Originalton: ‚Eine Niederlage für mich wäre es wenn in dem Zulassungsverfahren für mich das Resultat herauskäme, dass ich nicht schon im Antrag vorsichtiger mit meinen Tieren umgehe als das vom Gesetz gefordert wird, weil ich das Gesetz natürlich als Mindestrahmen für den Schutz der Tiere sehe und immer bestrebt bin so weit möglich von dieser Grenze entfernt zu sein. Das wäre dann der Inhalt der Niederlage: dass ich mich persönlich nicht genug um den Schutz der Tiere gekümmert hätte, bevor das die strenge Tierversuchskommission tut.‘
(Anm.: Beide Ärzte, Dr. Hammerl sowie Dr. Egle, sehen die Ethikkommission als sehr wichtige und objektive Einrichtung; demnach wären dort alle möglichen Personengruppen auf ehrenamtlicher Basis – mit diversen Hintergründen – tätig, angefangen vom einfachen Arbeiter bis hin zum Veterinär, Theologen oder auch Wissenschaftler, die ihrerseits dann die Qualität der Forschung beurteilen. Auch TierschützerInnen würden ein Teil deren sein (die Suchmaschine im Internet kam auf selbiges Ergebnis; aber wie sehr wir sie auch testeten, TierschützerInnen als Teil dieser Kommission konnte wir nirgends finden, Anm.)

Nicht zuletzt deshalb freuen ihn Gespräche wie dieses, denn oft verlaufen sich die eigenen Gedanken, und erst eine andere Meinung ließe Denkfehler erkennen – wichtig sei, sich solche dann auch einzugestehen und entsprechend zu handeln.
Man versuche auch so weit als möglich ‚menschliche‘ Testreihen durchzuführen, bei neuartigen Medikamenten etwa, doch am Anfang stehe noch immer der Tierversuch. Anteilnahme empfinde er natürlich für die Mäuse, er würde etwas gewaltig schief laufen in seinem Inneren wäre dem nicht so, aber in erster Linie sei das Mitleid mit den erkrankten Personen ein derart hoher Faktor, der solchartige Gefühl übertreffe.
Ob es ‚Recht‘ wäre, unschuldige Tiere für das Wohl des Menschen zu opfern? Recht ist es, alles zu unternehmen, um Krankheiten zu bekämpfen, dass ist die vorrangige Aufgabe der Humanmedizin, erfahren wir.
einige Quadratzentimeter Platz für ein kurzes Leben…ist es das wirklich wert?


Ich, der Schreiber dieser Zeilen, kenne Dr. Egle übrigens von früher; ich hatte eine Bluterkrankung, welche mir sehr zusetzte; Dr. Egle war mein Arzt und er schaffte tatsächlich was mehreren Medizinern vor ihm versagt geblieben war – den ‚Fehler‘ zu erkennen und meine Gesundheit wieder herzustellen. Und die Diagnose wäre ohne vorangegangene Tierversuche nicht möglich gewesen, sagt der Arzt.
Anm.: Genau hier beginnt die persönliche Zwickmühle; ich habe nicht gewusst, dass für meine Erkrankung Tierversuche gemacht worden sind (aber sagt nicht auch jede/r FleischesserIn, er/sie hätte vermutet, sein/ihr Schnitzel stamme von glücklichen Tieren?…), aber, so quäle ich mich nun, wie wäre meine Entscheidung ausgefallen, hätte ich es gewusst (oder hinterfragt)? Hätte ich auf weitere Behandlung verzichtet – was meinen Tod bedeuten hätte können – oder nicht? Und wenn ja, welches Recht habe ich dann noch einen Feldzug gegen die tierversuchs-getränkten Maßnahmen der Medizin zu führen?
Dennoch, die Antwort ist eine einfache: ich hab das Recht dazu, wir alle haben es; klar, wir alle, die uns behandeln lassen, tragen Mitschuld daran, dass an Unschuldigen experimentiert wird, aber nun trotzdem nicht auf eine Umkehr zu drängen, die Ärzteschaft mit dem hohen Maß an Verantwortung, mit der in den Staub der Straßen getretenen Ethik, zu konfrontieren, das wäre der wirkliche Verrat am Mitgeschöpf Tier! Wenn die Stimmung in der Öffentlichkeit umschlägt, eine Beendigung des Tierversuches vehement verlangt wird, dann sind die von ihrer Umwelt sehr oft als Götter in Weiß wahrgenommenen gefordert, Alternativen zu schaffen – und sie werden solche finden, wie sie sie immer gefunden haben, aber so lange der Widerstand deren, die ihre Gehälter bezahlen, nicht ein echter wird, werden sie den einfacheren Weg wählen – so zumindest denken wir, man mag uns vorwerfen etwas naiv.


Dr. Egle ist ein guter Mensch, einer jener, denen es vielleicht gelingen wird, eines fernen Tages, den Lauf der Dinge zu verändern, neue Behandlungsmethoden gegen Krebs zu entdecken, Geiseln der Menschheit auszurotten; auf den einen oder den anderen Weg (ob ihm das über den Tierversuch gelingen wird, daran glauben wir nicht; letztendlich hat dieser sehr viel Schreckliches über Mensch und noch viel, viel Schrecklichers über Tier gebracht, und nur sehr wenig nachvollziehbares – denken Sie bitte nur an Contergan!). Er ist aber auch ein Mensch, der den Tod von Tieren für seine Forschung in Kauf nimmt, wohl mit mulmigen Gefühl, aber das macht das Ergebnis für die Tiere nicht besser – und vielleicht gerade daran eines Tages zerbricht.
Gespräche wie das heutige beweisen uns seine Bestrebungen, seine Antriebe (zumindest für ihn, vor seinem eigenen Spiegelbild) als von Ehrlichkeit und Ehre geprägten – weil er selbst in seiner sicher sehr eng bemessenen Zeit noch Korrespondenz betreibt, nachfragt, die offenen Kommunikation sucht – deshalb sind wir felsenfest davon überzeugt, dass Zusammentreffen wie dieses das Ihre dazu beitragen, für Ärzte zur Triebfeder werden könnten tierleidfreie Alternativen verstärkt zu erproben.
Dr. Egle ist ganz sicher kein ‚Monster‘, er ist ein Mensch der humanes Leben zu retten versucht – und dabei, dass ist Faktum, tierliches opfert; bestimmt nicht leichtfertig, aber er tut es. Welche Tatsache letztendlich die bedeutendere sein wird, werden er oder wir vielleicht nie erfahren. Und das ist das wirklich tragische.

Die Gespräche mit den beiden Ärzten haben uns eines gelehrt – mit Anfeindungen gezeichnet von gegenseitigen Vorurteilen wird sich keine Änderung der jetzigen Lage ergeben können, niemals. Die beiden Herren standen der Diskussion nicht nur äußerst zugänglich gegenüber, sie hatten auch offene Ohren für unsere Stimme, die wir als jene der Tiere erheben – in der Hoffnung, dieser immensen Verantwortung wenigstens teilweise gerecht zu werden.
Das gute Gesprächsklima sollen wir nutzen, und hier eine Kommunikation fortzuführen. Das wird allemal besser sein, als sich von vornherein völlig zu verschließen. Nur so haben wir die Chance unsere Vorstellungen über einen würdigen Umgang mit dem Mitgeschöpf Tier den Medizinern zu präsentieren, nicht als Ankläger, sonder als gleichwertige GesprächspartnerInnen.

Wir werden den Tierversuch in absehbarer Zeit nicht ausmerzen können, aber wir werden alles dran setzen, um die Ärzteschaft davon zu überzeugen, dass es eine menschliche Pflicht ist Alternativen schnellstmöglich voranzutreiben. Und für den Augenblick einmal das Gefühl in ihnen wachzuschütteln, auch aus ethischer Sicht getroffene Argumente zu würdigen, diese in allen Überlegungen mit einzubeziehen, über derartige Motivationen nachzudenken – dann haben wir schon viel erreicht.
RespekTiere-Aktivistin in den ‚Katakomben‘ der Zentralen Versuchstierhaltung in Salzburg


Unsere Gespräche konnten vielleicht nicht mit sensationellen Erkenntnissen aufwarten aber eines haben sie ganz sicher gebracht – sie haben uns das Bewusstsein geliefert, dass auch (zumindest diese beiden) Tierversuchsexperimentatoren Menschen mit ehrlichen Gefühlen sein können, Menschen, die Mitleid mit den ihnen ausgelieferten Tieren empfinden und Menschen, denen es lieber wäre, nicht am Mitgeschöpf testen zu müssen; Sie werden nun sagen ‚Müssen? Müssen tun sie ganz gewiss nicht!‘ Und ja, Sie haben völlig recht – doch in deren Weltordnung, gegangen durch die jahrzehntelange Schule der konventionellen Medizin, geprägt auf deren Verständnis, sehen sie keine andere für sie vernünftige Möglichkeit.
Besonders erfreulich ist noch folgende Entwicklung: es wird ein ‚Nachspiel‘ der Diskussionen geben, denn Dr. Hammerl hat uns versprochen gelegentliche Treffs zu veranlassen, wo wir uns mit Studierenden und Ärzten über die Thematik in ungezwungener Weise austauschen können!
Das wird ihr Tun aus Tierrechts-Sicht (und auch aus ethischer) zwar niemals rechtfertigen, aber man sollte sich die Mühe machen Verständnis für deren Antriebe aufzubringen; nur dann kann es uns wirklich glaubwürdig gelingen, das Handeln der Ärzteschaft zu hinterfragen und dem gegen zu steuern.
Verständnis aufzubringen verlangt allerdings eine Auseinandersetzung mit sich selbst, die oft sehr schmerzhaft sein kann – die andererseits am Ende des Weges aber ein Garant dafür sein wird unsere Ziele, den Glauben an eine tierversuchsfreie Welt, zu verwirklichen!
Persönliches Fazit: Tierversuche sind eine Geisel der Menschheit, unzweifelhaft; ja, sie mögen das eine oder andere Leben retten können, wie vielleicht damals meines, aber der Preis den wir dafür bezahlen, kann und darf den Einsatz nicht wert sein – denn es ist die Menschlichkeit, die wir dafür eintauschen; nicht mehr und nicht weniger!
Das letzte Wort möchten wir aber Dr. Egle überlassen: ‚Der offene Dialog ist hier ein wichtiger – und genau dieser Dialog ist unsere beste gemeinsame Chance die Welt zum besseren zu verändern. Ich hoffe wir laufen uns wieder einmal über den Weg und ich hoffe dass wir dann schon ein Stück weiter sind auf dem Weg dahin ohne Tierversuche auszukommen.‘

Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen…


 

 

 

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