Wir sind zurück aus Mauretanien – Teil2!

 

Nouakchott hat sich wieder verändert, ist wieder eine Nuance modernen geworden. Es gibt nun viel mehr Straßenlaternen – zugegeben ein kleiner Schritt, aber dennoch eine – im wahrsten Sinne des Wortes – enormer Erleuchtung, wenn man bedenkt, dass noch vor wenigen Jahren selbst die Hauptstraßen in der Millionenstadt völlig im Dunkel lagen. Weitere Hauptverkehrsstraßen wurden asphaltiert und sogar Gehsteige sind nun in der Innenstand hie und da vorhanden. Allerdings hat man bei deren Errichtung auf die versehrten Mitgliedern der Gesellschaft völlig vergessen, denn die Kanten sind teilweise 30 und mehr Zentimeter hoch; noch dazu bilden sie kein einheitliches Band, erstrecken sich nur über jeweils einige Häuserbreiten; ein Umstand, der selbst für geübte Wanderer eine große Herausforderung bedeutet – ‚Behindertengerecht‘ ist jedenfalls ein Thema, mit welchem sich die Stadtplaner nicht beschäftigt zu haben scheinen. Ein Eingehen auf die Probleme köperlich beeinträchtigter Personen ist leider noch immer ein absolutes Fremdwort, eine ehrgeizige Illusion…
Es gibt nun auch einen größeren Supermarkt, sehr westlich ausgerichtet, und sogar einen winzigen Eissalon entdecken wir. Ob sich jemand aber eine solche Köstlichkeit überhaupt leisten kann, außerhalb der MitarbeiterInnen der ausländischen Organisationen und Botschaften, darüber bestehen allerdings nicht unberechtigter Zweifel.
 

Dennoch, jegliche Entwicklung kann nicht über den 3. Welt-Status hinwegtäuschen; es existieren abseits der vielen kleinen Gast- und Kaffeehäuser (welche oft von außen gar nicht als solche erkennbar sind) keinerlei Abwechslungsmöglichkeiten, kein Kino, keine Unterhaltung – wie denn auch, sind die Menschen Mauretaniens doch mit viel elementareren Dingen beschäftig; wie kriege ich meine Kinder satt, zum Beispiel, und selbst die begüteteren MitgliederInnen der Gesellschaft sehen sich mit bei uns unbekannten Problematiken konfrontiert – wie den Abfall entsorgen, wenn man ihn nicht direkt vor das Haus werfen möchte; gibt es für die nächsten Stunden Strom oder fällt der wieder für längere Zeit aus; bekommen ich auch morgen noch die benötigte Arznei oder ist die wieder für einige Wochen nicht lieferbar – eine solche Liste ließe sich dann endlos vorsetzen…

Mauretanien schneidet in der ‚Sicherheits-Weltrangliste‘ übrigens denkbar schlecht ab; es wird ‚mit niedriger Sicherheit‘ bewertet und belegt im ‚Global Peace Index‘ den eigentlich beängstigenden 122. Rang. Nicht umsonst rät das Außenministerium seit Jahren von Reisen in den Wüstenstaat ab.

Mauretanien hat mit China eine Vereinbarung getroffen; der ‚rote Drache‘ liefert nun abertausende der aus Indien und anderen asiatischen Ländern bekannten Dreirad-Motorräder, sogenannte ‚Tuk-Tuks‘, einfachste Fahrzeuge, wobei die Fahrerkabine überdacht ist. Diese sollen letztendlich auch die Eselkarren ablösen, ob der Plan aufgeht, steht in den Sternen. Es ist die altbekannte Geschichte – die Eselhalter sagen, sie werden nicht umsteigen, selbst wenn sie die Fahrzeuge gratis bekommen. Warum? Weil sie Treibstoff und Wartung brauchen, der Esel hingegen begnügt sich demgegenüber mit Karton…
   

Nichts desto trotz bietet die Regierung an: gebt den Esel zurück, samt Karren, dazu 60 000 Ouguiya /rund 180 Euro, aber das Interesse daran ist gering. Zum einen sind auch 60 000 für die meisten Menschen eine nicht zu stemmende Hürde, zum anderen – siehe letzter Abschnitt! Dabei hätten wir so auf einer derartige Entwicklung gehofft, hätten gewünscht, die zunehmende Motorisierung wird das Leid der Zugtiere zumindest mindern.

Freitag ist Gebetstag; es ist ruhiger in der Stadt, zumindest bis zur Mittagszeit. Dann bricht regelmäßig eine Verkehrslawine los und läutet das Wochenende ein. Wir sind mit unserem begnadeten Hufschmid Zappa sowie mit dem Tierarztassistenten Moussa an einer Wasserstelle. Die Eselhalter hier sind im Gegensatz zu jenen gestern äußerst nett, bedanken sich mehrfach für jede entgegen gebrachte Hilfe. Wir entwurmen einige Dutzend Esel, behandeln auffällig viele Augenerkrankungen (geschuldet der Wetterlage, staubtrocken, aber unruhige Winde wirbeln ohne Unterbrechung Sand und Straßenschmutz auf). Zappa beweist einmal mehr, welche Koryphäe er in seinem Fach ist; er schneidet Hufe, sodass selbst jene im schlimmsten Zustand danach wieder ein völlig neues Gehgefühl für den Esel bedeuten.


Ein Mann kommt vorbei, er hat zwei Gewehre geschultert; er möchte, dass wir auf in 15 Meter Distanz aufgestellte Zigarettenstummel schießen, natürlich für ein kleines Entgelt (20 Cent); Daoudu meint, nur durch diese Geschäftsidee kommt der Alte über die Runden, ansonsten hätte er keine Chance auf ein Einkommen, müsste sich in die endlose Reihe der völlig Bedürftigen einreihen.
   

Zappa ist mit dem Motorrad da, täglich bringt ihn die alte Honda zur Arbeit. Ich darf das Gefährt ausprobieren, den Wind im Haar bei 35 Grad Außentemperatur für einige kurze Minuten genießen; das Fahrzeug ist allerdings gar nicht so einfach zu lenken im tiefen Wüstensand, die Tücken dessen sind jedem/r MotorradfahrerIn hinlänglich bekannt! Kommt man allerdings auf eine der wenigen asphaltierten Straßen, setzt schnell die Gewohnheit auf den Irrsinns-Verkehr ein – wie der funktioniert, wird EuropäerInnen für immer ein Rätsel bleiben. Für mich stellt sich das Ganze wie das altbekannte Tetris-Spiel da; verschiedene Formen fallen von oben herab und müssen möglichst schnell in eine gerade Linie eingereiht werden. Sobald diese eine Ebene erreicht, bricht sie in sich zusammen, sodass wieder Raum nach oben entsteht. Schafft man es nicht die passenden Formen zusammenzufügen, türmt sich schnell ein Turm auf, so lange, bis die Pyramide oben ansteht. So ist es auch hier – ein Wagen fährt, ungeachtet der Ampelfarbe (tatsächlich scheinen diese für MauretanierInnen nicht zu existieren), in die Kreuzung ein. Andere machen das selben, von vier Seiten stauen sich bald hunderte Fahrzeuge mit zunehmenden Druck nach vorne. Hier fährt einer ein Stück, das Auto passt irgendwie in die Lücke die sich vielleicht auftut, dadurch rückt der nächste nach, und so weiter und so fort. Erstaunlicherweise funktioniert das Ganze, wie von Zauberhand. Und oft besser sogar als der so wohl geleitete Ampelverkehr im ‚goldenen Westen‘! Der ärgste Stau löst sich immer wieder wie von selbst auf, man glaubt es nicht, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat (dann aber auch nur darum, weil die VerkehrsteilnehmerInnen jede Möglichkeit zum Weiterkommen nützen, zum Beispiel über Fußwege und dergleichen ausweiche; so wird eine zweispurige Fahrbahn sehr rasch zur sechsspurigen)!
   

Später schwingt sich Dr. Facharani auf den Beifahrersitz, und zusammen mit Zappa fährt er zur Apotheke um das Tetanusserum für jene Esel mit offenen Wunden zu besorgen; leider aber gibt es die kostbare Flüssigkeit nirgends, selbst die nationale Impfserum-Stelle hat keines mehr zur Verfügung….
Dennoch fahren wir zum gestrigen Patienten, er bekommt wenigstens Schmerzmittel und Antibiotika. Unfassbar, wie gut er heute aussieht, nach der kräftezerrenden Tortur von gestern! Ein Mensch würde nach so einem Eingriff wohl mehrere Wochen im Krankenbett verbringen, der Esel hingegeben steht bereits wieder sicher auf den Beinen, fast so, als ob nichts geschehen wäre. Das Eselbaby an seiner Seite macht uns da im Moment allerdings leider mehr Sorgen; seine Haut wie Pergament, sein Körper spindeldürr, die weit aufgerissenen Augen glasig. Dr. Facharani und Dr. Dieng versorgen das Tierkind nochmals mit Vitaminen, von mir bekommt er ein bisschen Wasser – ein Junge sieht das, und Minuten später bringt er einen ganzen Kübel der lebensrettenden Flüssigkeit! 
 
  
Der Samstag steht ganz im Zeichen von Einzelgesprächen mit unserem Team. Wir wollen mehr über deren Zufriedenheit, deren Probleme, deren Anregungen erfahren. Zudem beginnen wir das mitgebrachte Material und die neue Arbeitskleidung zu verteilen.
Auch ein Treffen mit einer Frau der deutschen Botschaft steht am Programm. Sie ist seit Juni in Nouakchott und sehr tierschutzinteressiert – da musste sie über kurz oder lang einfach über uns stolpern! 🙂 Damit sie einen Begriff unserer Arbeit bekommt, fahren wir gemeinsam zum Eselmarkt – jenen Ort, über welchen wir schon so viel geschrieben haben. Jenen Ort, der wohl mit zum Schrecklichsten zählt, was dieser Planet unter menschlichem Einfluss zu bieten hat; tatsächlich scheint der Platz wie aus dem Geiste einer bösen Vorstellung entkommen, so unreal und konfus, so durch und durch grauenhaft.
 
Foto: eine Stätte wie aus einem Albtraum entglitten…

Hier werden Esel verkauft und getauscht; verletzte, kranke, nicht mehr gebrauchte werden einfach ausgesetzt und dem Sterben überlassen. Sehr zu unserer Überraschung aber wirkt der Markt heute freundlicher, ja sogar aufgeräumt. Die Esel sind fast durchgehend in ganz gutem Zustand, die sonnenverbrannte Ebene ringsum präsentiert sich zwar verschmutzt, aber frei von Leichen… ein hörbares Durchatmen unsererseits ist die Folge dieser Erkenntnis! Der Chef erscheint, wir kennen ihn nun schon seit vielen Jahren. Er ist ein sehr gebildeter, netter, zurückhaltender Mann, und er bestätigt den Eindruck: die Regierung will offensichtlich diese Schande beiseite wischen und so werden die toten Tiere mehrmals wöchentlich weg gebracht. Wohin, werden wir bald erfahren…

Ein junger Mann kommt, er will mir offensichtlich etwas zeigen. Ich folge ihm über ein paar Seitenwege, dann stehen wir vor einem riesigen Feld gefüllt mit Abfall. Eine jener bunten Mülldeponie, die wir alle so oft in Dokus über die dritte Welt gesehen haben; hie und da steigt von irgendwo eine Rauchsäule auf, beißender Gestank liegt über der Stätte. Spielende Kinder, manche suchen nach Verwertbaren im Schmutz, Männer beladen Esel mit verrosteten Eisen- oder Plastikteilen. Man erstarrt unwillkürlich, befallen vom Gefühl eines nicht näher definierbaren Verlustes; was alles hier verloren ging, ist dennoch sternenklar: es ist die pure Humanität, in all ihren Abstufungen. Nicht einmal der Ärger darüber bleibt im Angesicht der alles in Besitz nehmenden Trostlosigkeit, so fassungslos bleibt BetrachterIn zurück; man möchte laut aufschreien, weinen, aber kein Laut lässt sich aus dem Inneren heraus pressen; ja, es scheinen selbst die Tränen versiegt, ausgeweint, vor diesem Sumpf des menschlichen Zerfalls. Resignation pur; Triste, abgrundtiefe Traurigkeit. Ein Ort, wo Gott seine Mission verloren hat, aufgegeben, dem Irrsinn überlassen.
 

Und, wie passend, hierher wurden die toten Tiere gebracht, übereinandergestapelt, vor sich hin verrottend. Der Junge erklärt, Hunde würden sich an den Kadavern laben, damit ein Überleben finden – so lange, bis die Polizei ihrer Häscher aussendet, schwer bewaffnet, und ein Massaker unter den besten Freunden des Menschen anrichtet. Manche der Esel liegen einzeln, zum Teil verbrannt, zum Teil halbverwest. Andere wirken noch lebend, nur ihre leeren Augen verraten das Unvorstellbare. Tränen haben Spuren über ihre entsetzten Gesichter gezeichnet, pure Verzeiflung über eine Welt, die sie niemals liebte, ihnen zu Lebzeiten bestimmt keine einzige Freundlichkeit bot. Barmherzigkeit? Eine lächerliche Idee, ein Irrtum, ein bodenloser Verrat, nichts als eine leere Worthülse…
 
   
   

Ich bin froh wieder im Auto zu sitzen; allerdings wird die Erleichterung darüber schnell getrübt – die Fahrt, es wird nun bereits dunkel, nämlich geht vorbei am riesigen Ziegen- und Schafemarkt, wo hunderte, tausende, wahrscheinlich zehntausende Tiere, gehalten als lebender Nahrungsvorrat, auf ihren Tod unter dem Schächtmesse warten… wir leben in einer grausamen Welt, und das hier ist die Entledigung ihrer in Europa aufgesetzten Fratze…

Auf die Esel kommt inzwischen ein ganz neues, ungeahntes Problem zu; während sie im arabischen Raum als Nahrungsmittel völlig tabuisiert sind, in Fakt, sogar noch hinter dem Schwein als verbotenes Fleisch stehen, nimmt man es in Asien damit nicht so genau. Da nun aber immer mehr Menschen aus China in Mauretanien eine neue Existenz aufbauen, gerät diese direkte Nutzung immer mehr in den Vordergrund. Gerüchten zufolge hat sich bereits ein reger Handel entwickelt, und eine stetig steigende Anzahl von Eseln werden sogar gestohlen, weil nun deren Fleisch plötzlich Wert hat. Ein Schwarzmarkt pur, der rasend schnell in die Gänge kommt, wie so oft auf dem Rücken und auf Kosten der Mitgeschöpfe…

 
 
Den gesamten Sonntag verbringen wir mit Einzelgesprächen mit unseren Ärzten und Helfern; auch einen neuen Mann, Abdel, treffen wir, der eine gute Option für die Zukunftsweichen des Projektes darstellen könnte – hat er doch neben seinem einnehmenden Äußeren und offensichtlicher Qualifikation auch noch beste Kontakte zum Innenministerium! Das Beste: er hat ein wirkliches Herz für Tiere!!!
Nebenan brennt ein Haus; die Aufregung ist kurz eine große, legt sich aber bald wieder. Es gibt hier eine Feuerwehr, allerdings habe ich bis heute keine gesehen und selbst in dieser Notsituation hört man weder Sirenen noch macht sich ein Einsatzwagen bemerkbar. Es ist ein Faktum, welches sich ständig selbst bestätigt: die Not des/der Einzelnen geht völlig unter in jener der Masse…
Heute waren wir auch kurz am Marktplatz unterwegs. Verkaufsstände reihen sich dort an Verkaufsstände, über mehrere Straßenzüge hinweg. Bilder, die man sonst nur aus Schwarzafrika kennt, beschäftigen das Gehirn; und zwar in so schneller Reihenfolge, dass der Geist dem gar nicht folgen kann und irgendwann w/o gibt. Die Folge – man nimmt das Rundherum plötzlich nicht mehr war und wird einfach ein Teil dessen…  Wieder einmal sind wir vom Herzen froh vegan zu sein, der Unterschied zwischen den Bretterbuden wo Fleisch verkauft wird und jenen die Gemüse und Obst vertreiben, ist ein unfassbar augenscheinlicher; die einen beherrscht von Fliegen, vom Geruch des Todes, die anderen erfreuen in ihrer bunten Vielfalt das Auge der BetrachterInnen…
 
Fotos: wir nehmen uns natürlich nicht ’nur‘ der Esel an, jedes Tier in Not wird von uns versorgt!

Wie selbstverständlich werden hier auch viele Tiere verkauft, vor allem geflügelte. Es ist unfassbar herzzerreißend, die Vögel in dieser aussichtslosen Lage zu sehen, ausgesetzt der sengenden Sonne, selbst Enten und Gänse ohne einen Tropfen Wasser, aneinander gepfercht, ihre gepeinigten Gesichter immer im Versuch, vor dem am Himmel festgezurrten, gnadenlosen Feuerplaneten irgendwie Schutz zu finden. Das Wissen, man kann so gar nichts für sie tun, kann diese Situation unmöglich ändern, jetzt nicht und aller Voraussicht nach auch in naher Zukunft nicht, entsetzt umso mehr.

Dazwischen gehen Esel ihrer Arbeit nach, vom Leben gebrochen, von den Gewichten auf ihren Karren nahezu erdrückt; streunende Hunde überall, manche nur noch Gerippe – und Katzen in großer Anzahl, die allesamt ein Überleben suchen, welches doch nur ein bloßes Existieren ohne jegliche Freude in einer Umwelt, die nichts für sie zu geben hat, sein kann.
Die abertausenden Menschen sind ebenfalls schwer gezeichnet, ganz viele in zerrissene Lumpen gehüllt, einige wenige wiederum zwar in teure orientalische Roben, aber eines haben sie alle gemeinsam: sie leben in einem Land, wo der Tod des Einzelnen nichts bedeutet, aufgesogen von einer unendlichen Masse des Elends. 

Tatsächlich, beobachtet man eine x-beliebige Gruppe genau, dann kann man ihn förmlich unter ihnen sitzen sehen, den Fährmann des Todes. Man kann sich ausmalen, wie er langsam an seiner Zigarette zieht, ohne jede Eile, denn Hast ist nicht die seine, und mit ausdruckslosen Augen die Menschen um sich mustert. Er wird eine/n daraus mitnehmen, zwar mit einem gütigen Lächeln, aber dennoch mit wenn auch sanften Druck. Der aufbrausende Wind wird sein langes Haar zerwühlen, dann, wenn für einen Augenblick die Zeit still steht. Und er wird den steinigen Weg antreten, mitten hinein in das Abendrot, sein zerschlissenes Boot besteigen und über die sturmgepeitschten Gewässer der Agonie segeln, so lange, bis er seine Anlaufstelle erreicht, ein grauer Ort ohne Erinnerung, wo er die mitgebrachte Fracht an seinen stummen Befehlshaber übergibt, nur um sofort wieder umzudrehen. Seien Arbeit ist eine nie endende, er, der Sisiyphus  des Verfalles.

Bericht Teil 3 folgt in Kürze!

 
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