Herzzerreißend! Winziges Kuhbaby am Strick – Anzeige!

Achtung, Achtung! Wir müssen die neue Woche bereits wieder mit einer massiven Anzeige beginnen – herzzerreißende Bilder zeigen Kuhbabys in Einzelhaft und am Strick festgebunden! Aber auch andere Dinge wirft RespekTiere dem Stallbetreiber vor – unter anderem besteht wieder einmal der Verdacht auf Nichteinhaltung vom gesetzlich verpflichteten Freilauf der Kühe. Bericht folgt in Kürze!

Anzeige gegen Kuhstallbetreiber in Salzburg

Fotos: Es sind Bilder, welche in der Seele schmerzen…

Kuehe im Salzburger Stall allesamt an der Kette 12

Der Anblick bricht das Herz – ein winziges Kuhbaby am Strick festgebunden, ganz alleine gelassen. Die Kühe nur wenige Meter entfernt, aber doch unerreichbar. Höchstwahrscheinlich ist darunter auch seine Mutter, die nach ihm schreit. Für ethisch empfindsame Menschen ein unvorstellbares Szenario. In der Landwirtschaft alltägliches Drama, welches aber höchstens weggelächelt wird… Der Siegeszug von Milchalternativen muss alleine schon aufgrund dessen ein unaufhaltbarer sein, auch wenn jene, welche von dieser Tierausbeutung profitieren, alles versuchen, um dem entgegenzuwirken. Milch aus dem Labor, völlig tierleidfrei, ist da plötzlich die „Monstermilch“ (derweilen, schaut man die Bilder aus so vielen verschiedenen Aufdeckungen im Stallbereich, dann fragt man sich schon, wer ist denn eigentlich das „Monster“…). Pflanzenmilch darf nicht „Milch“ heißen, weil ja dann „Verwechslungsgefahr“ besteht… für wen denn bitte? Allerhöchstens für Grenzstupide. Aber für jene besteht dann diese Verwechslungsgefahr auch bei der Sonnenmilch, der Körpermilch, der Poliermilch, usw. Wir warten also auf die ersten Einlieferungen ins Spital, weil jemand für den Kakao versehntlich zur Scheuermilch gegriffen hat…

Foto unten: einmal mehr aufgedeckt – das oft grenzenlose, viel zu oft himmelschreiende und dennoch übersehene Tierleid im Kuhstall!

Anzeige gegen Kuhstallbetreiber in Salzburg
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