Vorneweg: Wir sind noch immer hier im Balkanland. Unsere Recherche neigt sich nun aber langsam dem zumindest vorläufigen Ende zu, morgen schon werden wir zurück nach Rumänien fahren – es sei jedoch vorweggenommen: Aufgrund der Fülle, aufgrund der in diesem Umfang nicht gedachten emotionalen Leere, aufgrund der erschütternden Erlebnisse vor Ort werden wir wohl bald einen zweiten Teil zur Thematik einplanen. So weit sind wir selbstredend noch nicht – jetzt gilt es erst einmal zusammen mit unserem serbischen Partnerverein das Gesehene zu verarbeiten, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Und an den richtigen Schrauben zu drehen versuchen.

Denn jetzt gilt es einmal mehr richtig Druck zu machen. Solch zum Teil haarsträubende Verhältnisse in der Tierhaltung bei „Sammlern“ und im „privaten“ Zoo sowie auf den weit verbreiteten Tiermärkten dürfen nicht einfach hingenommen werden; schaut Euch bitte bloß mal die Bilder auf der Seite an! Dabei prangern wir mindestens im selben Maße wie den Umgang mit exotischen Tieren jenen mit sogenannten „Nutztieren“ an. Denn auch die sind es, welche jene Mesnchen ausstellen. Es geht dabei nämlich nie um Qualität, sondern immer rein um Quantität, so viel sei verraten… Es gibt alsbald noch viel mehr, dann, wenn unsere tatsächlichen Berichte folgen!






