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Artenschutz? Todsicher! – Proteste in Eisenstadt, St. Pölten und Wien!

Die letzten Tage standen bei RespekTiere einmal mehr ganz im Zeichen der Artenschutzproteste! Wir starteten hierfür eine Kundgebungstour durch Ost-Österreich, wobei der Banner „Artenschutz im Heimatland? Todsicher“ von Eisenstadt bis St. Pölten gesehen werden konnte!

Protest gegen die Jagd vor dem Parlament in Wien, Abendstimmung

Foto: keine Bildbearbeitung, tatsächlich sah die Umgebung am frühen Abend vor dem Parlament so aus! 🙂

Wir werden wir in den nächsten Wochen die Hauptstädte unseres Landes besuchen, um überall dort die Botschaft weiterzugeben. Die Menschen über die so traurige Situation aufzuklären, das ist dabei die selbstgestellte Mission! Denn, was in unserem Land bezüglich der Thematik gerade passiert, ist tatsächlich nur mehr eines: Untragbar! 

Das Beispiel „St. Pölten“ zeigt dabei auf besonders tragische Art und Weise die derzeit weitverbreitete Schizophrenie – dort nämlich ist der Wolf gar Wappentier, findet Beachtung bei vielen Vereinen und Brauchtumsgruppen, ja, sogar der KI-Assistent der Stadtregierung nennt sich „Lou“, die städtische Busflotte „Lup“, beides vom lateinischen Wort „Lupus“, „Wolf“ abgeleitet. Und trotz all dieser vermeintlichen Zuneigung werden gerade hier jene Gesetze beschlossen, welche den Stadtliebling außerhalb der künstlichen Realität – dann im tatsächlichen Dasein – als gefährliche Bestie brandmarken, welcher es durch immer gnadenlosere  Jagd beizukommen gilt. Nun soll ja schon alleine eine Annäherung auf eingezäunte „Nutz“tiere sowie auf bewohnte Gebiete genügen, um das eigentlich artgeschützte Geschöpf völlig legal morden zu können. Wenn die Panikmache im selben Tempo weitergeht, dann wird für eine Abschussgenehmigung künftig schon das Atmen selbst genügen…

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Foto: Vor dem alten Wahrzeichen der Stadt St. Pölten, dem „Passauer Wolf“; inzwischen ist der Wolf aber – zumindest im Landhaus, wo die Politik gemacht wird – zum absoluten Feindbild mutiert…

Besonders in der Bundeshauptstadt Wien standen im Zuge der Pro-Wolf-Tour dann gleich eine ganze Reihe von Protesten am Programm, immer an den gut besuchten Orten der Stadt. So konnten Passiernende in der Mariahilfer (Einkaufs-)Straße AktivistInnen mit Wolfsmaske sehen, am Naschmarkt ebenfalls, in der Kettenbrückengasse, am Weihnachtsmarkt beim Rathaus sowie an vielen anderen markanten Punkten der Metropole. 

Aktivisten mit Transparent in Eisenstadt gegen Wolfshetze

Und auch in Eisenstadt, der burgenländischen Hauptstadt, fanden sich die AktivistInnen ein, dann am späteren Abend. Direkt vor dem Schloß Esterhazy wurde von einem „Jäger (mit Klobürste anstatt Gamsbart am Hut)“ das titelgebende Transparent gespannt. 

Nächste Stationen der Tour werden übrigens alsbald Salzburg und Linz sein! 

Aktivisten mit Transparent in St. Pölten gegen Wolfshetzt

Fotos, oben: Vor dem Landhaus in St. Pölten; unten links: die Polizei besucht die Kundgebung in St. Pölten, verhält sich dabei richtig hilfsbereit und freundlich! rechts: Protest am Christkindlmarkt beim Rathaus in Wien; unten, Reihe 2, links: AktivistInnen vor dem Museumsquartier! rechts: …und beim Haus des Meeres!

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Demo gegen die Jagd vor em Museumsquartier in Wien
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Fotos: Weitere Kundgebungen am Naschmarkt, vor dem Haydnhaus in Eisenstadt, in der Mahü Wien, vor dem Westbahnhof und an anderen Orten!

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Demo gegen die Jagd beim Westbahnhof in Wien
Demo gegen die Jagd in der Mariahilferstraße in Wien
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Demo gegen die Jagd beim Naschmarkt in Wien
Protest gegen die Jagd vor dem Parlament in Wien, Abendstimmung

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