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Neueste „Bettelhund-Recherche“ – 3 Geschichte, die zeigen, aus Tierschutzsicht kann es nur eine Alternative geben: Verbot JETZT!!!

Der folgende Bericht ist ein besonderer Fall; warum? Weil er so eindeutig die wahre Intention hinter dem Betteln mit dem Hund zeigt. Was ist also passiert?

weißer freigekaufter Hund in Wohnung
Bettler mit weißem Hund, Mädchen beobachtet

Fotos: links, die freigekaufte Süße im neuen Leben; rechts – der „letzte Halt“, unmittelbar ersetzt mit einem Baby…

Im Bild links seht Ihr eine süße Hündin, welche die Tierschützerin Maja einem Hundehalter in Wien Floridsdorf abgekauft hatte. Davor musste sie wochenlang beobachten, wie das arme Tier täglich stundenlang am Boden lag, völlig apathisch, kaum eine Bewegungsollte erkennbar sein. Bis Maja die Belastung nicht mehr aushielt und beschloss, der Hündin ein neues zu Hause zu geben. Folgendes schrieb sie uns: „Eines Tages sprach ich den Mann an, weil ich das Leiden des Hundes nicht mehr mitansehen konnte. Sobald ich ihm Geld anbot, hat er ohne zu zögern zugestimmt und gesagt: „Nehmen Sie ihn, kein Problem. Ich habe noch drei Hunde in der Slowakei.“

Was jetzt folgte, skizziert genau das Problem: „

Als ich den Hund zu mir nahm, bestätigte sich mein Verdacht:
Er war stark verschmutzt, roch intensiv, seine Haut war entzündet und der Tierarzt diagnostizierte einen Pilz. Der Hund zeigte deutliche Angstreaktionen, er zuckte bei schnellen Bewegungen zusammen, zitterte bei lauten Geräuschen und verhielt sich so, als wäre er nie zuvor spazieren geführt worden. Er hatte keinerlei Routine, kannte keine Leine oder Grundregeln und war nicht stubenrein. Heute geht es ihm gut, doch all diese Anzeichen zeigen klar, dass er zuvor vernachlässigt oder möglicherweise misshandelt wurde.

Vor wenigen Tagen sah ich denselben Mann erneut, diesmal zusammen mit vier weiteren Männern, die in der Früh aus einem Bus ausstiegen. Insgesamt hatten sie drei Hunde bei sich. Am Nachmittag saß der Mann wieder vor dem Müller am Bahnhof Floridsdorf, diesmal mit einem neuen, sehr jungen Hund (unter einem Jahr alt, etwa 3 kg). Der Hund lag stundenlang in derselben Position, zeigte keine Aktivität und machte den Eindruck, als würde er den ganzen Tag nicht bewegt oder versorgt werden. Als ich versuchte, den Mann erneut anzusprechen, blockte er sofort ab.

Für mich ergibt sich ein klares Bild: Es handelt sich hier um eine organisierte Gruppe, die die Hunde systematisch einsetzt. Die Männer lösen einander ab, haben offenbar feste Abläufe, aber der Hund bleibt immer an derselben Stelle liegen. Dieses Muster konnte ich mehrfach beobachten.

Ich möchte betonen, dass ich keinesfalls alle Menschen, die mit Hunden auf der Straße sind, in einen Topf werfen möchte. Es gibt viele Menschen, die obdachlos sind und ihre Tiere wirklich lieben und das erkennt man sofort am Umgang, an kleinen Gesten, an der Beziehung zwischen Mensch und Tier. Doch in Fällen wie diesem sieht man ebenso deutlich, wenn ein Tier nicht aus Liebe gehalten wird, sondern als Mittel zur Erzeugung von Mitleid. Das bestätigt sich vor allem dann, wenn man dieselben Personen mehrfach über längere Zeit beobachtet und auch mit ihnen spricht, so wie ich es getan habe.“

Fazit: Der vierbeinige Begleiter als bloßes Mittel zum Zweck. Wochenlang unter denkbar schlimmen Bedingungen vegetierend, dann ohne mit der Wimper zu zucken verkauft wie bloße Ware. Nur, um sofort danach wieder einen anderen Hund in dieselbe Lage zu bringen – praktisch über Nacht der x-te „letzte Halt im Leben“?! Und dennoch gibt es viele, welche noch immer einer romantischen Vorstellung zu derartigen Beziehungen anhängen. Dabei geht es in den meisten dieser Fälle um nichts anderes als um reine Tierquälerei.

Auch der nächste Fall lässt aufhorchen. Hier seht Ihr Clara, eine behinderte Hündin. Sie gehört zu einer Frau aus der Slowakei, welche in der Obdachlosenunterkunft einen Platz gefunden hat. Dort gibt es auch eine Tierärztin, welche sich um die Arme kümmert. So weit so gut. Das AAAAber kommt noch – in einem persönlichen Gespräch verriet die Frau, Clara wäre schon immer bei ihr. Aufgrund einer Bandscheiben-OP, die „unglücklich“ verlief, blieb die Hündin vor einigen Jahren mit einer Qurschnittlähmung zurück. Braucht seither den Rollstuhl. Ob die Geschichte so stimmt, wir wissen es nicht. Man fragt sich natürlich, wie denn die Bandscheiben-OP von damals überhaupt finanziert worden war; aber das ist ein anderes Thema. Tatsache ist, die Patientin sitzt trotz der Behinderung fast jeden Tag auf der Straße, oft in besonders unnatürlicher Haltung. Und nicht nur zusammen mit der Frau. Manchmal auch mit zumindest zwei verschiedenen Männern. Schichtdienst also. Der Herr im Bild trägt dann meist eine Sauerstoffflasche mit sich. Verbunden mit zwei Schläuchen, die direkt n seine Nase führen. Schlimm genug. Allerdings, ob da wirklich eine Krankheit vorliegt oder alles nur Tarnung und Täuschung ist? Denn an diesem Foto fehlt das Equippment plötzlich. Und es geht auch ohne, offensichtlich. Zudem, wir haben ihn schon mehrmals durch die Straße maschieren sehen ohne jegliche Sauerstoffversorgung. Nicht falsch verstehen, wir wünschen dem Mann natürlich von ganzem Herzen die allerbeste Gesundheit. Und wenn er wirklich krank ist, die allerschnellste Genesung. Aber wenn sich herausstellen sollte, dass er die medizinische Unterstützung vielleicht gar nicht braucht, dann würde das eine recht dunklen Schatten werfen. Nicht nur hinsichtlich einer Täuschung der PassantInnen, sondern auch auf das Schicksal der armen Clara…

Bettelhund im Rollstuhl in der Einkaufsstraße

Nächste Geschichte: Wir gehen durch die Einkaufsstraße. Auf einer Strecke von rund 200 Metern finden sich gleich 4 Bettelhunde. Ok, der oder die eine oder andere liegt auf einer Decke, Futterschüssel parat. Aber heißt das was? Denn natürlich hat das organisierte Betteln inzwishcen unseren Druck verspürt, hat dazugelernt. Das ist es, was die Leute sehen möchten. Fürsorge für die Hunde – erinnert Ihr Euch? Noch vor wenigen Monaten gab es kaum jemals auch nur einen Stofffetzen, worauf der vierbeinige Begleiter lag. Immer nur am puren Beton. Und eine weitere Frage steht wieder im Raum: Welcher Hund bleibt unter der Decke, zugedeckt wie ein Mensch mit Kopf heraußen, fast bewegungslos über Stunden hinweg liegen? So wie die Aufgefundenen allesamt? Ein kranker, ein gebrochener, einer, der unter Medikamenteneinfluss steht; gibt es sonst noch eine Möglichkeit?

Bettler mit Hund in Einkaufsstraße
Bettler mit Hund in Einkaufsstraße

Im unteren Bild wieder ein Bettler aus der Slowakei. Dick eingemummt. Der Hund zugedeckt, aber natürlich muss man erkennen können, dass da einer liegt. Also ist der Kopf im Freien. Bewegungslos, einmal mehr, verharrt der Arme. Jetzt, wer wird allerernstes behaupten, der Mann reist von hunderten Kilometern Entfernung an (die meisten der Hundehalter kommen aus Kosice, einer Stadt im Osten der Slowakei), und hat seinen Hund dabei, weil er den so liebt und der sein letzter Halt ist… wer das glaubt, der glaubt tatsächlich wohl auch an Märchen.Und auch der oder die, der oder die glaubt, dass es einem solchen Hund „eh gut geht“.

Etwas, was auch gesagt werden muss: Heute benötigt man für das Halten eines Hundes einen Sachkundenachweis. Eine Registrierung. eine Versicherung. Man muss beweisen können, dass man über die Mittel verfügt, um sich um den Hund seinen Bedürfnissen entsprechend kümmern zu können. Glauben Sie, dass das alles hier zutrifft? Was passiert, sollte der Hund schnappen? Einen Verkehrsunfall verursachen? 

Bettler mit Hund im bitterkalten Wien
Bettler mit Hund im bitterkalten Wien

Fotos: Dem weißen Hund scheint es besser zu gehen. Er reagiert wenigstens auf die Ansprache. Im Bild oben erkennt man eine mutige Frau: Sie bleibt nämlich stehen, sagt dem jungen Mann, dass er ihr leid tun würde, in welcher Situation er sei – aber dass dies dennoch kein Grund sein kann, einen Hunden Derartigem auszusetzen. Solche Worte geben unserer Initiative selbstredend Auftrieb. Und das Wissen, dass ganz viele und immer mehr Menschen so denken! 

Tom streichelt in der dunklen Einkaufsstraße eine Bettelhund

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