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Kuh „Veronika“ – sooo eine schöne Geschichte… und dennoch mit einem kleinen „aaaber“ versehen…

Sie ist berühmt geworden, innerhalb kürzeter Zeit. Weltberühmt, sogar. Und nicht nur das berühmte „weltberühmt in Österreich“, sondern tatsächlich wird sie – völlig zu recht – global  gefeiert. Alleine ihre Geschichte zeigt uns, wie wenig wir noch immer über Tiere wissen. Oder besser, wie wenig Mühe wir uns bisher gemacht haben, mehr über sie zu erfahren. Was natürlich auch so gewollt war und ist – denn nur durch die allgemeine Auffassung, Tiere wären zu überdachten Handlungen nicht fähig, kann weiterhin gewährleistet werden, dass man das Leid der Tiere nicht als solches erkennt. Was wiederum die Grundlage dafür ist, den Grad der Ausbeutung beizubehalten bzw. sogar sukzessive zu erhöhen. Aus dieser Sicht gesehen hat Kuh Veronika ihrer Art einen unfassbaren Dienst erwiesen. Und darüber können wir uns gar nicht genug freuen! Sooo cool!

ORF-Homepage zeigt Kuh Veronika

Foto: orf.at

Ein Feiertag! Nicht nur für die Gattung „Kuh“, sondern auch für die Tierrechtsorganisationen, denn nun könnten Grenzen fallen. Eine davon ist die unfassbare Kettenhaltung dieser Tiere. Apropos, und das ist der einzige Minuspunkt an der ganzen ansonsten so fantastischen Geschichte: Denn selbst ihre Berühmtheit kann Veronika anscheinend nicht davor schützen, tatsächlich wie selbstverständlich in einer solchen vorgeführt zu werden. Auch darüber sollten wir nachdenken.

Kuh Veronika gezeigt von der "Presse"

Foto: @presse.com, Dr. Antonio Jose Osuna Mascaro

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