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Betteln mit Tieren – wieder Protest vor dem Parlament!

Die letzten Wochen hatten es bezüglich der Thematik in sich – mehrere schwere Fälle von Misshandlungen und Hunden in schlechtem Zustand wurden gemeldet. Im Bezirk Baden sollte sogar ein Hund abgenommen werden, nachdem dieser angeblich mit Bier „gefüttert“ wurde, um ihn schläfrig zu machen! Auch im Tierheim des „Tierschutz Austria“ (www.tierschutz-austria.at) in Vösendorf passierte eine Notaufnahme: Menschen hatten einen kleinen Hütehund entdeckt, welcher mit seinem „Herrchen“ auf der Straße sitzen musste. Das Tierkind sollte in offensichtlich bedenklichem Zustand sein, worauf die Exekutive herbeigerufen wurde. Fazit: Der Tierhalter nahm Reißaus, ließ den Kleinen einfach zurück; der dann krank und voller Parasiten war… 

kleiner schwarz-weißer Hund in Kiste

Ein anderes Beispiel: Inzwischen erkennen aber auch ganz viele Menschen die Problematik; so etwa führte RespekTiere kürzlich eine Recherche in Wien durch, wo wir einen Hund begutachteten. Eine Dame, die Mutige, kam herbei und sagte zu dem Bettler: „Ich finde, Sie haben jedes Recht, hier auf der Straße nach Geld zu fragen. Sie haben aber kein Recht dazu, diesen armen Hund hierfür auszubeuten!“ In einem anderen Fall wollten wir ein Foto machen, worauf der Tierhalter sofort aufsprang, uns wüst beschimpfte und mit dem Hund davon lief. Aus gutem Grunde wohl…

zwei um Geld fragende Menschen mit Hund in der Einkaufsstraße

Allesamt Ereignisse, welche die Forderung nach einem Bettelverbot mit Tieren einmal mehr dick unterstreichen! Deshalb fanden sich RespekTiere-AktivistInnen wieder vor dem Parlament ein, um dem Begehren Nachdruck zu verleihen!

Anm: Es hat niemand etwas dagegen, wenn ein obdachloser Mensch einen Hund mitführt (sofern dieser natürlich eine entsprechende Behandlung erfährt, Anm.). Niemand will jemand anderen einen Hund wegnehmen. Bei den aufgezeigten Fällen der letzten Wochen und Monate handelt es sich IMMER und ausnahmslos um solche der „Bettelmafia“ geschuldete; und wer tatsächlich nicht glaubt, dass es eine solche ist, der oder die sollte bitte über die Theorie hinwegsehen und sich der Praxis stellen! Beobachtet die Situation, urteilt danach. Und ein ehrliches Urteil kann dann nur heißen: Lasst uns diese pure Tierqual endlich stoppen!!! „Denn diese Hunde sind dermaßen gequält, dass man das laut und deutlich sagen muss“, meint zum Beispiel auch Richterin und Juristin HRin Drin. Christine Trixner vom Tierschutz Austria. Fazit: Wir forden auch für Wien ein „Betteln mit Tieren“-Verbot, wie es in der Steiermark und in Salzburg bereits besteht!

Tierrechtsdemo mit Hundemasken und Transparent vor dem Parlament

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