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Unfassbares Morden im Bezirk Braunau – „Winterstreckenlegung“ vor dem Gasthaus!

Eigentlich wollten wir nur „einmal nachsehen“, wie denn so eine Streckenlegung im Bezirk Braunau vonstatten geht – das Bezeugen sollte dann aber eine schwere Prüfung sein für jemanden, der oder die noch immer an „das Gute im Menschen“ glaubt… Denn gar furchtbar anzusehen war die geballte Ladung von Blut und Mord und Totschlag, welche da wie selbstverständlich präsentiert wurde…

tote Tiere am Asphalt umgeben von Jägern

In der Dämmerung von Uttendorf, im Bezirk Braunau am Inn, werden sie am harten Betonplatz vor dem Gasthaus stolz präsentiert. Das Licht ist fahl, der Boden kalt. Dort, aufgereiht in vermeintlicher Ordnung, liegen sie: Füchse, Marder, Dachse… Ihre toten Körper schimmern fahl im Abendlicht – für Bruchteile von Ewigkeiten meint man die buchtstäbliche Stecknadel fallen zu hören; spürt den Wind, der über die Opfer einer entarteten Gemeinschaft streicht. Der Geruch des Todes haftet an allen; während die Mordmannsbrüder und -schwestern ihr unfassbares Tun feiern, wagen ethisch denkende Menschen kaum zu atmen. Die Kehle ist zugefroren im Angesicht dessen, was sich da vor den vor Schrecken geweiteten Augen in eine Landschaft ergießt, welche längst jeden Anflug von Unschuld verloren hat…

Fuchsjagd 6

Wie lange lassen wir den grünberockten Einheitsbrei noch ungestraft solche Gräueltaten begehen? Wie lange noch nutzen diese maskierten Ungeheuer ein viel zu schwaches Gesetz, um ihrer unbändigen Lust am Töten nachzukommen? Wie lange dulden wir ein solches Verhalten weiterhin, beachten es gar als „normal“? Oder, meinen Sie, ist es in der Tat unbedenklich, mit blutbefleckten Händen und gierigem Blick völlig hilflose, völlig chancenlose Mitgeschöpfe ohne mit der Wimper zu zucken abzuknallen? Will man solche, die Derartiges einfach so können, als Lehrer, Maurer, Polizisten, Freunde, was auch immer, haben? Harte Worte, meinen Sie? In Anbetracht all dessen hier? Bleibt einem/einer da nicht tatsächlich viel eher jedes Mitleid mit den Häschern ganz tief im Hals stecken? Nein, wir haben sie satt, deren Lügen und Geschafel. Ein Beispiel: Seit so vielen Jahren versuchen sie nun schon ein unwissendes Publikum davon zu überzeugen, dass ihr Tun ein gerechtes wäre. Ist es aber nicht. Oder doch? Denn, sie müssen ja die Füchse schießen, wegen dem Fuchsbandwurm (bitte nachlesen, die Wahrscheinlichkeit eines Lottosechsers ist unendlich höher als sich eine derartige Infektion einzuhandeln – und wenn doch, ist der Haushund oder die -katze bei weitem eher der Zwischenwirt als der Fuchs); oder der Schutz des Niederwildes – aber warum schießen sie dann selbst hundertausende der Besagten tot???? Warum? Weil sie Lügende sind! Oder wie erklärt sich sonst, warum morden sie ebenso unterschiedslos die Dachse, all jene, welche hier den Füchsen gleich am blutigen Asphalt liegen? Haben Sie schon jemals einen Dachs mit einem von demselben getöteten Feldhasen gesehen??? Nein, nicht zum Schutz des Niederwildes töten sie, sondern aus purer Lust am Akt selbst.

tote Tiere am Asphalt umgeben von Jägern

Man könnte die ganze Nacht über solche Vergleiche bringen; nur, wozu? Fakt ist, die Zeit ist reif für eine Neu-Orientierung! Bei all der Gewalt in der Welt, da brauchen wir eine solche nicht auch noch in unseren Wäldern! Wir wollen sie nicht mehr als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft achten, die Haustiermörder, die jedes Jahr schätzungsweise mehr als 40 000 unserer vierbeinigen Familienangehörigen töten! Wir sagen „Nein“ zur Jagd, und unsere Stimme wird täglich lauter! An alle jene, welchen diese Worte ein Lächeln kosten, seht Euch vor. Eure Zeit ist eine ablaufende. Auch wenn Ihr das vielleicht noch nicht glauben könnt. Glaubt es ruhig.

Wir sehen uns, spätestens im nächsten Jahr am selben Ort!

tote Tiere am Asphalt umgeben von Jägern
tote Tiere am Asphalt umgeben von Jägern

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