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Eselhof „Yamal“ – die nächsten Bauschritte!

Mauretanien ist ein hartes Land. ein Land der Gegensätze, und besonders ein solches, wo man selbst bei bester Planung niemals das tatsächliche Ergebnis genau vorhersagen kann. Nicht zuletzt aufgrund jener Tatsache ist es für auswertige NGO’s oft sehr schwierig, sich wirklich tiefergreifend in das alltägliche Leben einzubinden. Jedoch, tut man das nicht, dann bleibt letztendlich der Fortschritt aus, verharrt man im Ist-Zustand. Was zu RespekTiere aber nicht passt; denn obwohl ein gewisses Risiko immer präsent ist, die Aussicht, etwas Außergewöhnliches für die Tiere zu schaffen, immer für die Tiere, die ist dann doch zu verlockend.

Baustelle in der Wüste; Ziegelhäuser, Bauarbeiter

Fotos, oben: Die Bauarbeiten schreiten voran! Wir sind schon in der nächsten Phase, nämlich der Errichtung der notwendigen Gebäude! Sobald diese als Rohbau fertig sind, ist aber vorerst einmal eine Pause angesagt. Denn müssen wir alles daran setzen, die entsprechenden Mittel für den Weiterbau aufzustellen! Unten: Hier entstehen die Boxen für verletzte Esel!

Arbeiter bauen eine Mauer in einer Wüstenlandschaft, Tierschutzinitiative RespekTiere.

Und so haben wir vor einigen Jahren ein Stück Wüste gekauft. Jenes urban gemacht, mit ersten Bauarbeiten begonnen. Die Vision: Ein kleines Tierschutzzentrum, eine kleine Klinik, ein Gnadenort für Ausgestossene. Und die Vision hat schnell Formen angenommen – heute stehen die Grundmauern, es gibt längst Wasser und Strom vor Ort und selbst die Boxen für Esel und Hunde harren ihrer Fertigstellung. Kommt jetzt nichts mehr dazwischen, dann werden wir den Eselhof „Yamal“, „Hoffnung“ in absehbarer Zeit im Leben füllen!

RespekTiere-Team behandelt einen Esel in der Wüste
Rind wird auf Tiermarkt in Afrika untersucht, Tierschutz und Veterinärkontrolle.

Fotos: Währenddessen geht die Arbeit der Mobilen Klinik natürlich uneingeschränkt voran!

Bis dahin aber gibt es noch soooo viel zu tun! Aber der Traum, der könnte Wirklichkeit werden. Ein Traum, der noch vor wenigen Jahren unerfüllbar schien. Jetzt ist er zum Greifen nahe. Aber um di eletzten Schritte zu gehen, benötigen wir Eure Hilfe – ganz dringend. Denn die finanzielle Herausforderung ist eine enorme.

Nebenbei dürfen wir ja auch die mobile Klinik, welche tagtäglich unterwegs ist, um den Eseln an den Arbeitsstellen beizustehen, keinesfalls vernachlässigen. Auch hier, besonders durch die immer stärker werdende Miteinbeziehung der unzähligen Straßenhunde, hat sich der Aufgabenbereich extrem ausgedehnt; das Team braucht wesentlich mehr an Heilmitteln und Ausstattung als früher. Seit so vielen Jahren nun schon sind wir die treibende Kraft im Tierschutz im Wüstenland, und diesen Status gilt es gerecht zu werden! Mit Eurer Unterstützung können wir so viel schaffen, so viel, was letztendlich selbst unsere kühnsten Träume übertrifft – bestes Beispiel: Yamal, der Gnadenort!

Ein Mensch steht vor einer Mauer in einer Wüstenlandschaft, symbolisiert Schutz und Freiheit.

Foto: Das werden die Boxen für die Esel! Dr. Dieng in der Mitte des Bildes kann die Fertigstellung ebenso wie wir kaum erwarten!

Bitte helft uns helfen! Ohne Euch sind wir hilflos – zusammen aber, da wird alles möglich! Lasst uns gemeinsam an der Zukunft bauen und dem Tierschutz in Mauretanien endlich ein echtes zu Hause geben! Jeder Cent an Unterstützung ist ein Baustein hierfür!

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