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Anti-Schächt-Demo-Tage – Abschluss im Süden und in der Bundeshauptstadt!

Seit Dienstag sind wir nun schon intensiv unterwegs – gestern beispielsweise im Süden, dann in Baden, Wr. Neustadt und im Burgenland! Was man jetzt schon sagen kann: Unfassbar anstrengende Tage liegen da hinter uns, aber auch extrem spannende und emotional hoch aufgeladene. Was wir alles erlebt haben, darüber werden wir alsbald einen Sonderartikel verfassen. Jedenfalls war für Aufregung mehr als gesorgt, dazu das extrem heiße Wetter, die weiten Fahrtstrecken – und nicht zu vergessen, der in Niederösterreich fast schon andauernd vorhandene Wind, welcher in Kombination mit gespannten Transparenten schnell zum Spielverderber werden kann… Probleme stellten sich auch auf anderer Ebene ein – es schien wie verhext, aber an vielen von uns angefragten Standorten war ein Protest nicht möglich so wie geplant. Landtagssitzung (Sperrmeile), eine andere Veranstaltung bereits „gebucht“, sogar in einem Fall eine andere Tierrechtsdemo!Oder es musste im letzten Moment improvisiert werden, weil sich vor Ort die Gegebenheiten plötzlich als „nicht-Protest-tauglich “ erwiesen.

Dann gab es aber auch manch wirklich umfassende Gespräche mit PassantInnen, meist mit der Bestärkung einhergehend, die Petition zum Verbot des betäubungslosen Schlachtens voranzutreiben. 

Aufmerksamkeit für Tierrechte und gegen Tierquälerei in Burgenland, Österreich.
Anti-Schächtaktion vor Rathaus
Der Protest gegen Tierquälerei mit Menschen in Tiermasken und Transparenten an der Straße.

Fotos: Proteste am laufenden Band – ob in Neudörfl im Burgenland, in Wiener Neustadt, an der Grenze zu Niederösterreich oder in Baden, überall konnten RespekTiere-AktivistInnen mit Schafmasken und entsprechenden Botschaften gesehen werden!

Rettungsaktion für Tiere bei Protest in Wien, Tierschutz, Aktivismus, Demonstration.

Noch vor der Fahrt in den Süden mussten wir aber auch schon einen Zwischenstopp einlegen – Tom war zur besten TV-Tierschutzsendung Österreichs geladen, um dort ein Interview zur Thematik zu führen! Sehen könnt Ihr den Beitrag in „Unsere Tiere“ schon morgen, wir werden natürlich nochmals erinnern! Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an den Sender, für die Möglichkeit und den Mut, über dieses heikle Thema im Fernsehen zu sprechen!

Aktivist im Fernsehstudio

Samstag sollte dann der Abschlusstag sein. Die Müdigkeit war nun nicht mehr ganz zu verstecken, aber nichtsdestotrotz fanden wir uns bereits am frühen Vormittag in Stockerau ein; da war gerade Markttag, was natürlich dem Proest noch mehr Aufmerksamkeit brachte. Gegen Mittag konnten PassantInnen in Kroneuburg erneut die AktivistInnen sehen, und viele Menschen ließen uns alsbald an ihren Gedanken zur Thematik teilhaben.

Später erfolgte ein weiterer kleiner Protest an einer Wien-Stadteinfahrt, und dann standen wir auch schon vor dem Stephansdom! Wie um nun wirklich behaupten zu können, jeder Witterung getrotzt zu haben, setzte jetzt Regen ein. Teils heftige Schauer gar, aber dennoch blieben die Leute stehen, beobachteten die Szenerie, fotografierten. Super!

Und noch immer nicht war es genug. Nein, das Parlament in der Bundeshauptstadt musste selbstredend ebenfalls beehrt werden. Letztendlich beendete dort aber böiger Wind und Starkregen den Kundgebungsreigen.

Was für eine Anti-Schächt-Tour! Fünf Bundesländer, 24 Stationen,1200 Kilometer Autofahrten. Aber sowas von wichtig dann auch – denn, wie es der amtliche Tierarzt nach dem Schächtskandal 2023 bei der Gerichtsverhandlung ausdrückte: „Natürlich ist Schächten brutale Tierquälerei. Aber eine staatlich erlaubte halt…“

Aufruf für Tierschutz und gegen Tierquälerei in der Stadt, RespekTiere Demonstration.
Protest gegen religiöse Diskriminierung vor dem Stephansdom in Wien.
Tierschutzaktivisten mit Transparenten und Masken am Stadtplatz
Demonstration gegen Tierquälerei vor dem Parlament in Wien, RespekTiere Initiative.

Fotos: Ob nun in Korneuburg (ganz oben), vor dem Stephansdom, vor der Pestsäule, dem Parlament, überall konnten unsere Transparente gesehen werden! P.S.: Ihr seht es im Bild vor dem Parlament, eine Wahrheit bestätigt sich immer wieder – Mach gleich mal ein Foto vom Beginn; denn sonst kann es sein, dass später plötzlich der Wind und Regen aufkommt und die Harmonie ein bisschen stört! 🙂 Unten: Kleine Kundgebungen in Stockerau oder bei einer Wiener Stadteinfahrt im brechenden Verkehr!

Mensch mit Tiermaske hält Transparent gegen Tierquälerei in öffentlichem Park.
Rücksicht auf Tiere: Demonstration gegen Tierquälerei, Protest mit Plakat.

Und das meint jemand, der laut Selbstaussage 35 Jahre Erfahrung mit dem betäubungslosen Schlachten aufweisen kann! Deshalb: Bitte unterschreib auch Du unsere Petition zu einem Verbot dieser grausamen Praxis: https://www.change.org/schaechtverbot

Todesmaskierter Tierrechtsaktivist bei Protest vor der Kathedrale.

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