Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

Hier können Sie sicher und unkompliziert online spenden!
Sie können Ihre Spende von der Steuer absetzen!

Onlinespende

Unfassbare Tragödie – Hund Boby vom Tötungskommando schwerst verletzt!

In diesen Minuten versucht Dr. Dieng sein Leben zu retten!

Hund Boby lebt in Mauretanien. Genauer gesagt in der Hauptstadt Nouakchott. Sein Leben ist ein schweres, so wie für ganz viele  Hunde in Afrika; noch dazu in einem 100 % islamischen Land, wo der Stellenwert des „besten Freundes der Menschen“ vorsichtig gesagt „ausbaufähig“ ist. Und obwohl er im Gegensatz zu abertausenden anderen sogar ein zu Hause hat, ist das Dasein in jenem Umfeld ein äußerst gefährliches. Denn neben all den Entbehrungen in einem der ärmsten Länder der Welt schickt Vater Staat auch noch regelmäßig Töltungskommandos aus, welche sämtliche auf der Straße angetroffene Vierbeiner unterschiedslos – egal ob mit oder ohne zu Hause – ohne zu zögern ermorden. Tollwutvorsoge nennt er es, wir sagen dazu „brutalstes Massaker“.

Einsamer Hund liegt in Sandgrube bei RespekTiere Salzburg.

Foto: Boby auf seinem Sandhaufen. Im Bild schwer erkennbar, aber sein rechter Vorderfuß ist von Polizeikugeln zerfezt, nur mehr der blanke Knochen hängt vom Körper…

Boby wurde im Mai von jenen Häschern erwischt; zwei Schüsse ins Vorderbein, dann ließ man ihn blutend und schwerst verletzt auf der Straße zurück. Im Glauben, er würde sowieso sterben. Keine Munitionsverschwendung. Doch Boby überlebte. Sein Halter tat nun etwas, was in Mauretanien leider noch immer weit verbreitet ist – er trug ein nicht aus den Köpfen zu bekommendes „Hausmittel“ auf die schrecklichste Wunde auf: Altöl aus dem Auto! Versiegelt, hält Fliegen fern… Ja, dort, wo man die eigenen Kinder nicht satt kriegt, wo jeder Tag eine neue Herausforderung an den Überlebensinstinkt darstellt, da schwört man selbst im 3. Jahrtausend oft noch auf derartige Wundermittel. Die noch dazu nichts kosten. Die Esel können seit Gedenken ein Lied davon singen.

Mann hält Hund in einem armen, ungepflegten Raum.

Foto: Boby mit seinem Hundehalter. Der ihm wirklich von Herzen helfen möchte. Aber die Mittel sind einfach nicht vorhanden. Wie gut, dass es da noch RespekTiere gibt!

Boby durchlebte die Hölle. Jeden Tag seither. Sein ganzes Bein besteht nur mehr aus Knochen, ein paar verfaulte, bereits mumifizierte Fleischreste hängen daran. Wie es überhaupt nur möglich ist, einen derartrigen Zustand so lange auszuhalten, noch dazu unter der sengenden Sonne, es muss ein Rätsel sein. Aber Boby hat Lebenswillen. Einen unfassbar starken noch dazu. Dennoch, lange hätte er ist nicht mehr schaffen können. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich, die Lust am Leben entflieht zunehmend aus dem malträtierten Körper.

Hündin mit Welpen in Not, Tierschutz in Österreich und Deutschland.

Und irgendwann hat ein Nachbar, der das ganze Leid nicht mehr aushält, die einzig mögliche Idee: Er erinnert sich an RespekTiere, an unsere Mobilen Klinik. Hat gehört, dass wir uns auch um Hunde kümmern. Und macht den Anruf. Dr. Dieng, der keine Sekunde zögert, ist am Weg,  zusammen mit Assistent Moussa. Die beiden werden alles unternehmen, um Boby’s Leben zu retten.

Bitte, bitte, lieber Hundeschutzengel, wende Deine Augen noch nicht ab! Vielleicht können wir es ja doch schaffen, vielleicht hat Boby ja doch noch eine Chance.

Bitte, bitte…

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

Hier können Sie sicher und unkompliziert online spenden!
Sie können Ihre Spende von der Steuer absetzen!

Onlinespende
Nach oben scrollen