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Mahnwache für Tierrechte in Salzburg – RespekTiere ist dabei!

Die schrecklichen Ereignisse rund um verschiedenste schwere Tierquälereien in unserem Land haben vielen Menschen vor Augen geführt, wie sehr Tiere noch immer unter der Gewaltherrschaft der Menschen selbst im so wohlhabenden Österreich zu leiden haben; und da sprechen wir noch gar nicht über die sogenannten „Nutztiere“, nein, auch im privaten Bereich, wo man annehmen sollte, da wäre die Welt noch halbwegs in Ordnung, haben Horrormeldungen über auf unfassbare Art und Weise gequälte Mitgeschöpfe das Vertrauen erschüttert. Das Gute daran: Gerade deswegen wurden in Folge neue Initiativen gegründet, taten sich tierschutzaffine Menschen zusammen, um gemeinsam auf die Straße zu gehen und dabei auf den täglichen Wahnsinn hinzuweisen.

Tierschützer versammeln sich mit Transparenten vor dem Dom

So auch in Salzburg; hier gestaltete eine junge Frau, welche seit längerer Zeit nun auch schon die RespekTiere-Agenden stets tatkräftigst unterstützt, in Eigeninitiative entsprechende Transparente, rief zur Unterstützung auf und meldete eine bezügliche Kundgebung an. Ulrike, heißt die Gute, und sie machte ihre Sche hervorragend. So viel Mut und Ehrgeiz, Engagement, muss unterstützt werden, dachten wir; und so trafen sich Tierschützende verschiedenster Richtungen am Salzburger Domplatz, um den hauptsächlichen Forderungen Nachdruck zu verleihen: Stopp dem Fütterungsverbot bei den Tauben – Gegen Fiakerbetrieb in der Stadt – Härtere Strafen für Tierquäler. Tatsächlich richtete sich der Protest gegen alle Arten von Tierquälerei, wobei RespekTiere das Augenmerk einmal mehr auf die weiterhin bestehende Kettenhaltung von Kühen zu richten versuchte.

Tierschützer versammeln sich mit Transparenten vor dem Dom

PassantInnen und TouristInnen waren an jenem heißen Nachmittag genügende in der prächtigen Umgebung unterwegs; und so wurde die Versammlung schnell zum Hotspot für Fotografierende! Wie schön, denn damit ist sichergestellt, dass die Botschaften ein noch breiteres Publikum erreichen; dann nämlich, wenn Besagte ihre Bilder teilen.

„Stoppen Sie die Barbarei“, war auf unseren Plakaten geschrieben; oder „Hier stinkt’s nach Tierquälerei“. Aber auch „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation erkennt man daran, wie sie ihre Tiere behandelt“, konnte gesehen werden. Ein „Die Kriminalisierung von Menschen, die Tiere retten, ist ein moralisches Versagen“ durfte da auch nicht fehlen. Insgesamt hatte sich gut 20 Tierschützende dem Protest angeschlossen; unzählige Gespräche wurden mit PassantInnen geführt, die allermeisten davon in tatsächlich ruhiger, sachlicher Art und Weise. Lob kam auch ganz viel rüber und so soll es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis wir uns alle erneut auf den weitläufigen Plätzen der Mozartstadt wiedertreffen. Im Namen der Tiere stehen wir dort, und „zusammen“ sind wir unbesiegbar!

Protest gegen Tierquaelerei 2
Passantinnen beobachten Tierrechtskundgebung
eine Frau malt ein Transparent für eine Kundgebung
Protest gegen Tierquaelerei 9

Fotos, links: Wer je eine Kundgebung angemeldet hat, weiß, wie viel Arbeit schon im Vorfeld dahintersteckt! Oben: TierschützerInnen versammlen sich vor dem Salzburger Dom!

Tierschutz-Schilder und -tafeln bei der Demo

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