Verein RespekTiere

Petitionen

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Petition gegen das betäubungslose Schlachten.

Aktuelle Aufdeckung: Hunderte Schafe fortwährend ohne jegliche Betäubung getötet — sogar eine betriebsfremde Person setzt den Schnitt — Behördenversagen ohne Ende — Amtspersonen nicht oder nur ganz kurz vor Ort — Schafe, die sich immer noch lebend bereits im Zerlegungsprozess befinden — Entsetzliches ‚Nachschneiden‘, oft erst qualvolle Minuten nach dem ersten Schnitt — Außerachtstellung jeglicher gesetzlicher Vorgaben — Köpfe werden sofort nach der Betäubung zur Gänze abgetrennt — Pure Tierquälerei, Tag für Tag — Köpfe von Schafen, die keinerlei Betäubungsspuren aufweisen, denen dafür mit der Axt der Schädelknochen gespalten wurde, konnten in der Tierkörperverwertung sichergestellt werden!

Das Schlachten ohne vorherige Betäubung ist in Österreich grundsätzlich verboten. Für rituelles Schächten gibt es eine Ausnahme, die jedoch theoretisch an strikte Vorgaben gebunden ist: ein amtlicher Tierarzt muss anwesend sein und unmittelbar nach dem Kehlschnitt ist die Betäubung vorgeschrieben. Die Praxis ist häufig leider eine andere: Tiere sterben mit großen Schmerzen nach einem minutenlangen qualvollen Todeskampf. Die juristischen Vorgaben sind oft lediglich Makulatur. Das Versagen der Behörden zeigt: die Ausnahme einer Betäubung nach dem Schnitt ist nicht kontrollierbar.

Deshalb fordere ich mit meiner Unterschrift die österreichische Bundesregierung zu einer schnellstmöglichen gesetzlichen Verankerung eines ausnahmslosen Verbotes des betäubungslosen Schlachtens auf! Nicht GEGEN eine Minderheit, sondern FÜR die Tiere fordert RESPEKTIERE: AUS für die Sonderstellung der rituellen Schlachtungen! AUS für betäubungsloses Schächten! Schächtverbot – JETZT!

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Petition gegen die Anbindehaltung von Rindern.

Die Haltung von Rindern auf Voll- bzw. und Betonspaltenböden
sowie die Anbindehaltung (Kettenhaltung der Rinder) gehören zu den tierquälerischsten Faktoren der Tierhaltung.
Dennoch sind diese Haltungsformen in Österreich auch heute noch weit verbreitet und verursachen täglich unsägliches Tierleid. Wir fordern daher ein umgehendes (zeitnahes) und ausnahmsloses Verbot dieser tierschutzwidrigen Haltungsformen.

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