1625 Euro für die Esel durch das Keksebacken!!! Esel in den Medien! Goshko hat ein zu Hause! Kastratinsprojekt Frau Tzenka!

 
Ein wahrhaft überwältigendes Ergebnis hat die Weihnachtskekse-Backaktion der Linzer Tierrechtsgruppe gebracht – Sie wissen, über mehrere Wochen hinweg fanden sich jeden Sonntag in der Stahlstadt eine Gruppe von höchst engagierten AktivistInnen zusammen, um für den guten Zweck – für die Esel in Mauretanien und die Straßentiere Osteuropas – wohlschmeckenste Kekse zu zaubern! 2015 lief die Aktion schon großartig, 2016 aber übertraf das Ergenis sämtliche Erwartungen: die Bestellungen nahmen tatsächlich kaum ein Ende und letztlich konnten wahrlich unglaubliche 1625 (eintausendsechshunderfünfundzwanzig) !!!! Euro auf das RespekTiere-Konto überwiesen werden! Eine unfassbare Leistung, wie viel an Hilfe dadurch für die Tiere möglich wird!
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Wir bedanken uns aus tiefster Seele bei allen BäckerInnen, welche ihre Zeit und ihre Arbeitskraft geopfert haben, Ihr seid die Besten!!! Und natürlich gilt unser Dank auch Ihnen, die sie das Backwerk von höchster (selbstverständlich veganer) Qualität so fleißig gekauft haben! Einfach nur wunderschön!!!

Die unersetzliche RespekTiere-Aktivistin und Mit-Initiatorin der so großartigen Aktion, Christine Schreiner, freute sich ganz besonders über den riesigen Erfolg und verspricht schon jetzt eine Wiederholung für das nächste Jahr:

DANKE, DANKE, DANKE – IHR HABT EIN WEIHNACHTSWUNDER VOLLBRACHT!!!!!
1625 Euro können wir durch unsere Kekse-back-Aktion heuer an den Verein "RespekTiere" zur Unterstützung für seine tollen Projekte (Esel in Mauretanien, Hundeheim in Rumänien, Katzenhäuser in Bratislava und Bulgarien) überweisen. Und das nur deshalb, weil Ihr (
Daniel Suna, Robert Stockinger, Anna Geisler, Petra Petra, Katrin, Ignaz Florian Eßl, Tom und Nelli, Leela Leilani, Carmen Elisa, Claudia, Janine, Angelika, Eli, Michaela Vreller, Markus, Eva Harrer, Sonja Kober mit Familie,….) bereit ward eure Sonntag-Nachmittage mit Kekse backen zu verbringen und sogar die Zutaten hierfür mitgebracht habt und weil Ihr (Silvia Freynschlag aus Wien,Putz Lena aus Wien, Binsk Petropolip, Madeleine Marie, Anita Gilschwert, Martina Placht, Tatjana, Anneliese, Agnes Zauner, Maria Dettenwaiz, Margret Holmann, Silvia Wagner, Christa Frohner, Valentina Stangl, Eva Brandecker, Lisa StarzengruberMarlies Antonia Mascha, Denise Strahlhofer, Sabine Petrowisch, Tina, Tina Hirschenger, Angela Asp,Nicky Em, Heidi Miletic, Razia Frank, Marion Kitzberger, Daniela Klampfer, Anita Süss, Steph Steph, Martha Eipeldauer, Katrin Hiesl, Anna GeislerPetra Petra, Hermann Kastner, Sabrina Mattar, CarMe LinOo, Bernadette, Angela Abfalterer, Christine Jagoditsch, Bettina, Verena Walchhofer, Christina, Tanja Glasl, Rudolf Hofbauer, Edith Siedl, Carmen Elisa, Claudia, Janine, Angelika, Friederike Plöchl, Michaela Vreller, Evelyn Lang, Mario Räder,, Robert Stockinger) bereit ward uns die Kekse für eine Spende abzunehmen! Vielen, vielen Dank an Euch alle!!!

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Es ist so großartiges möglich, wenn sich ein paar Leute zusammen finden und einfach was machen WOLLEN um den Tieren in Not zu helfen! Für mich ist das der Sinn von Weihnachten! Danke auch für die vielen schönen Advent-Sonntage, die ich mit Euch verbringen durfte! Das gehört für mich zum Besten, was ich in diesem Jahr erlebt habe. Es ist wunderbar, solche Menschen zu kennen und mit ihnen Zeit verbringen zu dürfen!

Dem können wir uns tief berührt nur anschließen….

 
Goshko hat ein zu Hause gefunden!
Wenn das keine schöne Nachricht ist – Sie erinnern sich bestimmt an jenen blinden Schäferhundmischling aus Bulgarien, der von seinem Halter in ein ärmliches Tierheim abgegeben worden war, weil er zum einen zunehmend seine Sehkraft verlor und zum anderen gegen einen jungen, gesunden Hund getauscht werden sollte. Doch selbst im Tierheim war er nicht in Sicherheit, ganz im Gegenteil: das kleine Asyl soll aufgelöst werden, die rund 15 verbliebenen Hunde würden dann einfach auf die Straße gesetzt… so auch Goshko, trotz seiner Behinderung!

Wir schafften es damals, ihn aus der Gefahrenzone und nach Österreich zu bringen; erst vor wenigen Wochen erreichte der Süße ’sicheres Land‘. Wie so oft in solch gar dramatischen Situationen war die Pfotenhilfe Lochen (www.pfotenhilfe.com) der rettende Anker – ohne zu zögern wurde Goshko in deren Mitte aufgenommen! Wir können dem so großartigen Team um Johanna und Jürgen nur einmal mehr ‚Danke von ganzem Herzen‘ sagen, wie unfassbar wichtig, dass es derartige Inseln der Menschlichkeit gibt…

Und jetzt hat der Gute tatsächlich auch noch ein endgültiges zu Hause gefunden, wo er nun zusammen mit seiner neuen Hundefreundin Fee und Anita (im Bild) den Rest seines Lebens wird verbringen dürfen! Soooo schön!!!!

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Kastrationsprojekt Frau Tzenka
Einen weiteren Erfolg gilt es aus Bulgarien zu melden – unser Projekt mit der ‚Katzenmutter‘ Frau Tzenka hat erneut fünf Kastrationen bewerkstelligt! Wie wichtig diese Eingriffe sind, beweist jedes Jahr auf ein Neues die sogenannte ‚Katzenschwemme‘, dann, wenn die Kätzinnen trächtig werden und noch mehr – nun vor allem Katzenbabys – der wunderbaren Tiere auf den Straßen vegetieren… 
Die Kastrationen sind ein Projekt im Projekt; Frau Tzenka lässt die Katzen sterilisieren, impfen, stattet sie mit Impfpass aus und bringt sie wieder zurück zu sich. Für die Fahrt zum nächsten Tierarzt muss sie ein Taxi nehmen, öffentliche Verkehrsmittel wollen keine Tiere befördern – und selbst der Taxifahrer macht eine Ausnahme.  Günstiger wäre es, gleich mehr Katzen zu transportieren und zu operieren. Aber, mehr als drei Katzen auf einmal würden dann weder der Taxifahrer erlauben, noch der alternde Tierarzt an einem Tag bewältigen…
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Foto rechts: ‚Raubtierfütterung‘ bei Frau Tzenka!

So setzen sich die Kosten pro Kastration aus 35 Bulgarischen Leva für den Eingriff, 25 für die Impfung und 15 Leva anteilsmäßig für den Transport zusammen; ergibt in Summe 75 Leva, was 38, 25 Euro entspricht!
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Nur durch ununterbrochene Kastrationsaktionen kann das Straßentierelend besiegt werden! Bitte helfen Sie uns helfen, nur direkt an der ‚Front‘ werden wir einen Unterschied ausmachen können!

Die Bezirksblätter berichteten diese Woche in ihrem Jahresrückblick über unser Projekt ‚Esel in Mauretanien‘! Wie wichtig die mediale Berichterstattung ist, hat man zuletzt wieder am Beispiel ‚Hunde von Temeswar‘ gesehen; das Echo auf den Artikel war ein riesigengroßes und hat entscheidend dazu beigetragen, dass wir erneut derart umgreifend helfen konnten!
Bitte schreiben Sie den Bezirksblättern ein paar Worte, Sie wissen, je mehr Reaktionen auf derartige Berichte kommen, desto eher wird das Thema ‚Tierschutz‘ auch in Zukunft aufgegriffen! flachgau.red@bezirksblaetter.com
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