RespekTiere
Tierschutz – Thema
Schächten
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Schächten, das betäubungslose Schlachten, ist ein sehr heikles Thema. Setzt man sich dagegen ein, wird von den verschiedensten Seiten ganz schnell und völlig zu Unrecht eine „Rechtstendenz“ unterstellt. Setzt man sich dagegen nicht ein, so ist es ein Verrat an den Tieren.
Deshalb ist die Lösung des Dilemmas für uns – als leider eine der ganz, ganz wenigen Tierschutz- oder Tierrechtsorganisationen – ganz einfach: RespekTiere fordert seit vielen Jahren ein absolutes Verbot dieser Tötungsform, ohne jede Ausnahme.

Tierquälerei bleibt Tierquälerei
Die Debatte um das Schächten und Tierschutz hat zu Gesetzesänderungen in einigen Ländern geführt, die das Schächten ohne vorherige Betäubung verbieten. Diese Gesetze sind jedoch umstritten und werden oft als Eingriff in die Religionsfreiheit kritisiert.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Thema Schächten und Tierschutz eine komplexe Angelegenheit ist. Es ist unerlässlich, dass wir weiterhin nach Wegen suchen, um das Wohlergehen der Tiere zu verbessern, ohne die religiösen Rechte der Menschen zu beeinträchtigen.
Immer mehr Menschen weltweit ernähren sich vegan und gehen damit den friedvollsten Weg, ungeachtet von Traditionen oder Religionen.

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Geschlossen-wegen-Tierquälerei!
Heute möchten wir Euch nur ein Foto präsentieren – eines, welches zeigt, wie wichtig unsere dauernden Proteste und Initiativen nur sein können! Ihr seht hier

„Anti-Schächt-Tour 25“ – 21 Standorte an vier Tagen!
Was waren wir die letzten Tage wieder unterwegs! Alleine im Zuge unserer „Anti-Schächt-Tour“ legten wir insgesamt rund 1400 Kilometer zurück; landauf und landab, überall in

Anti-Betäubungsloses-Schlachten-Proteste – Bildimpressionen, Tag 2!
Fotos: Erste Bilder von den heutigen Protesten in Wien, Stockerau, Klosterneuburg, Bruderndorf,… Ein großer Bericht über die Tour folgt in Kürze!

„Schächten ist immer MASSIVSTE Tierquälerei. Nur halt staatlich erlaubte!“
Wer sagt denn sowas? Einer, der es ohne jede Frage besser wissen muss als die allermeisten anderen. Nämlich, der im Zuge des von uns und

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RespekTiere wieder in Zeitungen und TV – Schächten und Anbindehaltung! Radio RespekTiere!
Auch dieser Tage haben wir es wieder geschafft und „unsere“ Thematiken in die breite Öffentlichkeit gebracht! So berichteten beispielsweise die „Niederösterreichischen Nachrichten“ (Bezirk Korneuburg) über
