Protest gegen Kettenhaltung von Kuehen in Salzburg

Festspielstadt Salzburg – glänzende Fassaden, nobel Restaurants, Prominentenauflauf, fast unrüchig teure Geschäfte.

In dieser hippen Atmosphäre vergiss ‚Mensch’ nur allzu gerne  auf den täglichen Wahnsinn, welcher sich so oft und ungebrochen in vielen Ställen der Landwirte in der Umgebung abspielt.

RespekTiere wollte auf diese Tatsache einmal mehr im Zuge einer spektakulären Kundgebung aufmerksam machen. Hierfür wurde ein Plakat ausgestellt,  darauf ein Kalb in Ketten gezeigt, mit dem Schriftzug ‚Würden Sie so leben wollen?’. Ein Aktivist platzierte sich nebenan, in selben Ketten, und rundete den imaginären Vergleich ab.

TierschützerInnen teilten an die staunenden PassantInnen Flugblätter aus, bedacht nehmend auf Landwirte, welche für eine ‚faire Milch’ plädieren, dabei aber nur die eigene Gewinnmaximierung im Auge haben und in ihren Ausführungen keinerlei Bezug auf Fairness gegenüber den wirklich Leidtragenden zu nehmen.

RespekTiere möchte in diesem Zusammenhang die Kuh Loni als Beispiel einbringen; Loni, wie kürzlich beschrieben, soll nach fast 16jähriger ‚Dienstzeit’ getötet werden – RespekTiere kämpft nun für ihr Leben. Loni soll ihren mehr als verdienten Ruhestand erhalten, und künftig als Sinnbild für die gnadenlose Ausbeutung, begannen an Myriaden ihrer Artgenossen,  stehen.

 

Da wir leider zur Kundgebung die Speicherkarte für die Kamera vergessen hatten, müssen wir ein älteres Foto von selbiger Kundgebung einfügen.

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