Unsere Tierschutzarbeit erfreut sich erneut eines hohen Medieninteresses!

Die vielen Ereignisse der letzten Wochen wurde einmal mehr von der Presse reichlich bedacht; so schrieben die Niederösterreichischen Nachrichten unter dem Titel ‚Drei Tierschütze wegen Husky im Visir der Justiz‘ folgenden Artikel: https://www.noen.at/zwettl/bezirk-zwettl-drei-tierschuetzer-wegen-husky-im-justiz-visier-bezirk-zwettl-husky-gerichtsprozess-noetigung-tierschuetzer-print-301026640

Die Kronenzeitung berichtete dann gleich zweimal über den inzwischen weithin bekannten Fall: ‚Zuchtrüde‘ kastriert: Prozess hat nun Nachspiel! https://www.krone.at/2558322

Ein paar Tage später erschien folgender Bericht: ‚Kurioser Prozess: ‚Zuchtrüde‘ hat gar keine Hoden!‘  https://www.krone.at/2554443

Husky liegt angekettet vor dem Autoanhänger

Die Befreiung des Kettenhundes ‚Bello‘ schaffte es sogar einmal mehr ins Fernsehen; OE24 besuchte uns direkt beim Prozess in Krems und bat dabei um Interviews. Neben Tom Putzgruber, einem der Angeklagten, kam auch MMag. Dr. Madeleine Petrovic, die Präsidentin vom ‚Tierschutz Austria‘ (www.tierschutz-austria.at) zu Wort, welche, sie längst eine Ikone des Tierschutzes in Österreich, nur allzu treffende Statements ablieferte!

Verhandlung Tierschutzprozess Tierschutzarbeit

Hier könnt Ihr die Sendung nachsehen: https://www.oe24.at/tierschutz/hunde-rettung-gipfelt-in-prozess/499026745

 

Im Prozess selbst wurde jetzt eine Sachverständige beuaftragt, innerhalb von 8 Wochen einen schriftlichen Befund bzw. ein Gutachten zu ‚Bello‘ zu erstellen. Dann geht das ganze Theater in die nächste Runde…

Auch unsere letzte Aufdeckung, furchtbare Zustände in einem Rinderhof im Bezirk Krems, ist im betroffenen Landkreis zum großen Thema geworden. Unter anderem berichtete die Tageszeitung ‚Heute‘ über den schrecklichen Fall: https://www.heute.at/s/kaelber-in-ketten-nach-anzeige-prueft-jetzt-die-bh-100174881

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Einen für den Tierschutz fast unglaublicher Erfolg möchten wir Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten; an all jene, welche so oft sagen, ‚das bringt doch überhaupt nichts‘: durch unsere unermüdliche Arbeit in Bezug auf das Thema ‚Rinderstall‘ steht im besagten Falle sogar ein Rinderhalteverbot im Raum. Nicht nur das, wie wir aus verschiedenen Quellen erfahren haben, scheint es mit einer Übergangsfrist, welche es ermöglichen soll, die Herde zu verkaufen, sogar schon festzustehen! Eine solche Entwicklung ist natürlich nur durch ständige Rechercheeinsätze und einen hoch engagierten Amtstierarzt  mit einem riesen Herz für Tiere überhaupt nur möglich! Unseres Wissens nach wurde in Österreich nie noch ein solches Verbot für eine derart große Landwirtschaft mit geschätzten 35-50 Kühen ausgesprochen!!!

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