respekTIERE IN NOT; Sarah braucht unsere Hilfe; Demos gegen Tierversuche!

Unser riesiger Flohmarkt ist Geschichte! Wer noch nie einen derart großen dieser Sorte veranstaltet hat, wird nicht erahnen wie viel Arbeit da dahinter steckt – ein derartiger Event kann nur funktionieren, wenn viele, viele idealistische Menschen an einem Strang ziehen, alle zusammen helfen; aber genau diese Konstellation macht dann den Erfolg umso süßer, weil man sich gemeinsam freuen kann! Wir erzielten ein beeindruckendes Ergebnis für respekTIERE IN NOT, mit überschwenglicher Freude könne wir uns nun auf die wartenden Projekte stürzen!

Und so sollte der Raum genützt werden um soooo viel Dank loszuwerden; wir wissen gar nicht wo wir anfangen sollen – bei dem Herrn Franz, der es durch seine Beziehungen schaffte 18 Biertische und 36 Bänke von der Stieglbrauerei zu bekommen, als zeitliche Spende für RespekTiere; oder Frau Zuckerhut, die eine unfassbare Arbeit auf sich genommen hatte, organisierte, Unmengen von Dingen sammelte, am Flohmarkt selbst als erste kam und als letzte ging, ständig in Bewegung, nimmermüde; der Anneliese Charly, die vier Tage lang trotz aller Beschwerden durch ihre unvergleichliche Art dazu beitrug, dass alles funktioniert; oder der Silvia Rottmayr mit ihrer Veganwerkstatt, die gemeinsam mit der wunderhübschen Babsi Lohninger die Küche in Stand heilt und uns alle und die so zahlreichen BesucherInnen mit allerlei Köstlichkeiten versorgte, angefangen von Dutzenden Kuchen bis hin zur Gemüsesuppe – ebenfalls völlig unentgeltlich, nicht einmal die Spesen für die Nahrungsmittel durften wir begleichen! All jene, zum Beispiel Herr Kotolan von der Igelhilfe, Berta Angsüßer, Salzburgs Katzenmutter, Mela und Harald aus Oberösterreich (Sie erinnern sich, jenes Pärchen, welches mit ihrem Hund Chevy sofort zur Stelle waren um Blut für unsere Hündin Chelly zu spenden), so viele nette Damen, die einfach so Kuchen und Torten vorbeibrachten, einfach überwältigend; Georg Rennert von der Glaserei Rennert, der selbst mithalf und noch dazu seinen Firmenbus fünf volle Tage für alle Arbeiten zur Verfügung stellte; die Mannschaft der Aidshilfe Salzburg um Maritta Teufel, im unermüdlichen Einsatz; die Mannschaft um Li Zuckerhut, 20-Jahre-flohmarktgeprüfte VerkäuferInnen und HelferInnen, die unermüdlich rackerten und schufteten als ob es kein Morgen gäbe, ohne Unterlass beschäftigt mit Verkauf, Nachräumarbeiten, Schlichten, Kleidung zusammenlegen, usw. – es ist eine Tatsache: ohne diese Verstärkung, wir wären gänzlich auf verlorenem Posten gestanden; die immer bereiten RespekTiere-AktivistInnen, ein eingespieltes und äußerst tatkräftiges Team, so viele Menschen welche oft geliebtes Hab und Gut für den guten Zweck zum Verkauf zur Verfügung gestellt hatten – sie sehen, wir werden gar nicht fertig mit der Aufzählung. Also machen wir es kurz: allerherzlichsten Dank von ganzer Seele, Ihr wart alle so was von großartig, dass uns die Worte fehlen!
 

 
   
   

Und gleich ging es weiter – kaum waren die Arbeiten rund um den Flohmarkt im riesigen Kleingmainerhof abgeschlossen, begann der Stress von neuem: heute war respekTIERE IN NOT-Einsatztag im Mutterhaus in Salzburg! Wieder einmal konnten wir durch Ihre Hilfe vom Glück weniger begünstigte Menschen und Tiere unterstützen, der Gratis-Flohmarkt für Obdachlose und Bedürftige war ausgerufen! Gesammelt hatten wir hierfür eine Unmenge an Kleidung, Dinge des täglichen Bedarfs und allerlei Gebrauchsartikel. Das Schöne daran: kaum fuhren wir bei der Verköstigungsstelle vor, kamen sofort ein halbes Dutzend Männer zu Hilfe, bauten Tische auf, schlichteten die mitgebrachten Sachen und befestigten ganz von selbst und ohne Instruktion das RespekTiere-Anti-Schlachthof-Transparent!
Im Nu war der kleine Platz vor dem Muterhaus dann mt Menschen überfüllt, welche sich nach Lust und Laune an den angebotenen Sachen bedienen konnten – schöööön!

Natürlich durfte auch die Tiertafel nicht fehlen, wo wir nun schon seit vielen Jahren Hunde und Katzen von sozial schwächeren Menschen mit wenig oder gar keinem Einkommen mit Nahrungsmittel für die geliebten VierbeinerInnen versorgen! Die RespekTiere-Tiertafel ist die vielleicht erste Tiertafel Österreichs, und mittlerweile gibt es über das ganze Land verstreut schon einige Nachfolgeprojekte – herzlichsten Dank an all die OrganisatorInnen!!!!

 

 

Ruhepause? Gibt es nicht, nicht bei uns! Schon am morgigen Donnerstag sind wir in Wiener Neustadt zum Aufbau der ‚Esel in Mauretanien‘-Bildertafeln, wir dürfen auf der dortigen Haustiermesse einmal mehr unsere Eselausstellung präsentieren! Leider werden wir aus Zeitgründen während der Ausstellungstage nicht selbst zugegen sein können, aber wir bitten Sie, sollten sie die Messe besuchen, beglücken Sie unseren Stand dort im Obergeschoss – sie werden von der Vielfalt an Bilder begeistert sein und können sich ganz in Ruhe einen Überblick über unsere Arbeit in Afrika machen!


Arena Nova, Samstag 21. und Sonntag 22. April, jeweils von 10 bis 18 Uhr!!!!

 

Ausblick: am Samstag, 21. April, gibt es die große Demo zum Welttag des Versuchstiers in Wien!!! Der Protestmarsch beginnt um 13:00 Uhr vom Wiener Westbahnhof und führt bis um Stephansplatz!

Nächste Woche Dienstag, 24. April, werden wir zum Welttag der Versuchstiere vor der Salzburger Christian-Doppler-Klinik eine Kundgebung abhalten! Wer Zeit und Lust hat, bitte kommst vorbei, es ist sooo wichtig – bedenkt: jedes Jahr werden allein in Österreich schätzungsweise 200 000 Tiere bei Tierversuchen missbraucht, 150 Millionen sterben weltweit in den Fängen der rücksichtslosen ‚WissenschaflterInnen‘!!! Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen!!! Wer kommen kann – bitte bringst Kerzen mit!!!  Beginn 18.30, vor der Nervenklinik in Salzburg-Lehen!!!

 

Zum Abschluss suchen wir wieder einmal ein zu Hause für eine arme Hündin – es ist eine wahrhaft herzzerreißende Geschichte!

Eine alte Frau in Sofia lebte zusammen mit einer Schäferhündin namens Sarah. Die Frau starb vor kurzem und Sarah, nun 8 Jahre alt, fand sich alleine auf der Straße wieder, vom Hausbesitzer verstoßen. 2 Damen aus benachbarten Geschäften fütterten sie, doch Sarah blockierte den Weg, als die beiden am Abend nach Hause fahren wollten. So ging das einige Tage, dann tat die Hündin den Frauen leid – besser wäre wahrscheinlich zu sagen die Frauen taten sich selbst leid, weil deren folgende Aktion in Wahrheit höchst unmenschlich ist – sie ertrugen den Anblick nicht mehr; so packten sie sie in einen Wagen und brachten sie in einen anderen Stadtteil – so als ob die Bedürftigkeit, wenn es aus den Augen ist, nicht mehr existiert…

Fazit: unsere Rumi erfuhr davon, bat die Damen ein paar Tage später sie doch zu der Stelle zu bringen wo sie Sarah verlassen hatten – und siehe da, die Arme saß noch immer  am selben Fleck…

Rumi nahm sich ihrer an, brachte sie in eine Vet-Klinik, wo sie nun kastriert worden ist; sie erhält noch alle Impfungen und einen Chip, dann wäre sie zur Adoption bereit – bitte, bitte, bitte helfen Sie uns ein Plätzchen für Sarah zu finden!!!!!!!

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