respekTIERE IN NOT in Bulgarien, Teil 1; Katzenmutter Tzenka!

Spät Abends hebt die vollbesetzte Maschine vom wunderschönen Wiener Flughafen aus in Richtung Sofia ab; der Flug soll ein ruhiger, vor allem kurzer sein – schon eineinhalb Stunden später, es ist jetzt fast Mitternacht, setzt die Embraer 190 der Bulgarian Air in der boomenden Ost-Metropole auf.
In der Ankunftshalle wartet bereits Rumi samt Familie. Die so großartige Tierschützerin, begleitet von ihrer Tochter Rali und ihrem Mann, wird mich in meine Herberge der kommenden Woche bringen und zusammen werden wir ein extrem wichtiges Projekt in Gang setzen. Wir freuen uns darauf Sie detailliert über die folgenden Ereignisse informieren zu dürfen!

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Foto: Frau Tzenka’s Katzenherberge – ein Paradies!

Um 6 Uhr früh am nächsten Morgen läutet der Wecker; es gibt heute so viel zu tun, dass ich mit doch etwas Bauchweh im schnellen Tempo beginne meine Kleidung anzulegen; nur wenige Minuten danach warte ich auch schon vor der kleinen Pension, gespannt und tatbereit, auf unsere Rumi.

Die für die RespekTiere-Arbeit in Bulgarien unersetzlich Gewordene kommt dann wie immer äußerst pünktlich, in Begleitung ihrer Freundin Vanja, eine ebenfalls höchst engagierte Tierschützerin, deren Anwesenheit ich auf unfassbar eindrucksvolle Art und Weise sehr bald mehr als nur zu schätze lernen werde; nur einen Augenblick später finden wir uns am zerfallenden Highway der Hauptstadt wieder, das Fahrzeug, Rumi’s vielgeprüften Toyota, über die mannigfaltigen und so typischen Ost-Autobahn-Schlaglöcher immer in Richtung Osten steuernd. Sofia, die Schöne, mit beinahe 1,3 Millionen EinwohnerInnen im Gegensatz zum übrigen Land mit leichtem Bevölkerungswachstum versehen, scheint auf der Gegenfahrbahn die tausenden in sie strömende Autos geradezu gierig aufzusaugen, während sie die Stadtflüchtigen richtiggehend ausspuckt, einer beleidigten Diva gleich.

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Das Land ist ein wunderschönes; es präsentiert sich entlang der Hauptverkehrsstraße relativ menschenleer, an manchen Passagen geradezu idyllisch und in fast vollendeter Form natürlich wirkend. Zudem ist kaum Abfall entlang des Weges sichtbar, Mensch scheint im sprichwörtlich Reinen mit der Umwelt; dennoch, meine Begleiterinnen betonen, der Eindruck ist ein trügerischer; tatsächlich sei das Umweltbewusstsein ein kaum vorhandenes, die Volksseele mit schweren Vergehen gegen die Natur behaftet. Wie zur Untermauerung des Gesagten ergießt sich dann das scheinbar endlose Asphaltband in die Natur, peitscht mit spürbarer Aggressivität wie eine alles verzehrende Schlange durch die sanft rollenden Hügeln, einem Fremdkörper gleich, inmitten durch die sich vor unseren Augen ausbreitenden Wäldern und vorbei an landwirtschaftlich intensiv genutzte Wiesen und Äcker.

Im Gegensatz zu den wohl meisten anderen Gebieten des Planeten bessert sich der Zustand des unersättlichen Betonmonsters je weiter man sich aus der Hauptstadt entfernt; warum das so ist, ist schnell erklärt: der allerlängste Teil der Straße wurde erst nach dem Beitritt in die Union mit Hilfe europäischer Gelder geschaffen, ist wie die Mitgliedschaft im Staatenbund ein fast jungfräulicher.

Einsame Hirten überall am Wegesrand ziehen mit ihren Schafen, Ziegen und Kühen gen Horizont, ganz so, als ob im selben Moment der Romantik findiger Tourismus-WerbestrategInnen entsprungen. Eine gnadenlose Sonne brennt mit steigender Intensität auf die ihr ausgelieferte Begebenheit; 34 Grad zeigt das Thermometer jetzt, noch weit vor Mittag, und der Gipfel der Hitze scheint lange nicht erreicht.

Fast 4 Stunden nötigt uns die Fahrt ab, bis wir am späten Vormittag unser erstes Ziel des Tages erreichen – Frau Tzenka und ihr Katzenparadies, einen Ort welchen wir nun schon seit mehr als 2 Jahren unterstützen! Tatsächlich benötigt Frau Tzenka diese Hilfe in besonderen Maße, sie, die ihr Heim zu einer Zufluchtsstätte für Ausgestoßene, Gestrandete, Hilflose und Kranke gestaltet hat – und die, wir haben oft darüber berichtet, nach Beendigung ihrer beruflichen Karriere, Frau Tzenka lehrte Mathematik, mit beschämenden 80 Euro im Monat vom Staat zurückgelassen worden war.

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Die Katzenmutter beherbergt gut 80 Samtpfoten, zu manchen Zeiten dann auch mal weit über 100. Dazu betreut sie ihren 85 Jahre alten Vater mit Hingabe, und würde sie nicht eigenes Obst und Gemüse im großzügigen Garten ziehen, es wäre ihr wohl unmöglich geworden sich selbst und damit auch die Schützlinge weiter zu versorgen. Durch Rumi sind wir auf Frau Tzenka’s Notlage aufmerksam geworden, und in Folge des glücklichen Zusammenspiels traten Sie auf den Plan, einmal mehr als RetterInnen in höchster Not einspringend; rund 30 Patenschaften konnten so für die armen Tiere übernommen werden, und wäre das nicht passiert, dann hätte die sturmgepeitschte See der neuen Hartherzigkeit die wunderschöne Rettungsinsel tief im Herzen Bulgariens wohl längst überschwemmt. So überweisen wir nun Monat für Monat gut 200 Euro auf Frau Tzenka‘s Konto – es ist einfach unfassbar schön zu wissen was denn alles möglich ist, wenn die RespekTiere-Gemeinschaft auszieht um Mensch und Tier in der Bedrängnis zu helfen!

Frau Tzenka empfängt uns mit Tränen in den Augen; sie, eine so agile, aber vom Leben viel zu oft schwer geprüfte, äußerst warmherzige Frau um die 60, die Finger gekrümmt von der ansteigenden Intensität der Arthritisanfälle, aber mit nicht unterzukriegendem Optimismus gesegnet, mit der Ausstrahlung eines Bollwerkes und der Warmherzigkeit einer Mutter Theresa, schlägt den/die BesucherIn sofort in ihren Bann. Man merkt, wohl selbst mit wenig Menschenkenntnis, hier lebt jemand für eine Sache, hat sich deren ergeben und nur ganz schwer wird sich eine weitere Person auf diesem Planeten finden, die mehr Anstrengungen in ihr Schicksal investiert als jene hier an diesem Ort. Und überall Katzen, hinter jedem Busch entdeckt man welche, auf den Bäumen, an den Fenstersimsen, ja sogar auf den Töpfen in der Feldküche sitzen sie und beobachten ihre Retterin mit der nur Katzen eigenen Gelassenheit. Auch drei Hunde leben am gut 2000 qm großen Gelände, wo die allergrößten Flächen dann die Kartoffel- und Maisäcker, sowie die zahlreichen Obstbäume einnehmen. Ein Hund völlig blind, ein anderer, der sich niemals berühren lässt obwohl er seit Jahren am Gelände wohnt – was würde uns der Liebe wohl erzählen können, würden wir seine Sprache verstehen; allein, der Ausdruck seiner Augen verrät, er würde über die meisten unserer ArtgenossInnen ein wohl vernichtendes Urteil abzugeben wissen… – und eine wunderschöne Schäfermischlingshündin, die ihre Zuneigung, zumindest zu Anfang unseres Besuches, nur Frau Tzenka und ihrem Vater  zukommen lässt, sie alle haben im wunderbaren Märchengarten ebenfalls eine Heimat, einen sicheren Hafen gefunden.

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Fotos: Rumi mit dem Katcherchen Tommi, Frau Tzenka beim Füttern ihrer Lieblinge

Wir sind gerade rechtzeitig gekommen, denn nun ist Fütterungszeit! Diese verspricht, wir werden nun die meisten der vierbeinigen MitbewohnerInnen zu Gesicht bekommen, auch jene, welche sich bisher unsichtbar gemacht hatten, gekonnt versteckt hinter all den Tomatenpflanzen und Kartoffelgewächsen, im hohen Gras und auf den Bäumen! Frau Tzenka bereitet einen Brei aus milchiger Flüssigkeit, gestreckt mit Brot und zur Feier des Tages – leider dann nicht für die Hauptzutat – kleinen Heringsfischen…

Erst jetzt wird das wahre Ausmaß dieses Herbergsgedanken ersichtlich – von den nahen Feldern kommen sie, vom kleinen Häuschen, heraus aus dem schattenspendenden Blätterdächern der so zahlreichen Büsche, und an jeder Ecke nehmen sie Platz – übrigens einem genauem Ritual folgend, wo jede Katze jeden Tag genau denselben Futternapf besetzt!

Frau Tzenka hatte früher in einer gemütlichen Wohnung gewohnt, erzählt sie uns, ein einfaches und schönes Leben geführt; doch ihre Mission zwang sie dieses Haus zu kaufen, anders hätte sie nicht dem Ruf ihres Herzens folgen können – Hingabe ist es, was sie auszeichnet, man merkt es bei jeder ihrer oft fast hölzern wirkenden, jedoch immer besonders liebevollen Bewegungen.

Dann entladen wir die mitgebrachten Futtersäcke und –Kartons, mehrere hundert Kilo an überlebenswichtiger Tiernahrung. Frau Tzenka ist tief gerührt, und ihre Augen sprechen eine jeglichem Wesen verständliche Sprache – sie bedanken sich vom ganzen Herzen bei Ihnen allen, und in Momenten wie diesen, da weiß der/die glückliche ÜberbringerIn, es gibt wohl keine schönere Aufgabe als die unsere; zumindest für eine Moment ist sie vergessen, die Tatsache, dass dem schönen Augenblick dann viel zu schnell und wahrscheinlich unweigerlich auch wieder Tage der absoluten Niedergeschlagenheit im Angesicht von Leid und Elend folgen werden…
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Wir nehmen in der kleinen aber umso feineren Küche Platz, bald duftet herrlicher Nescafe aus bunten Tassen; süße Kuchen und Kekse laden zum Zugreifen ein, und eiskalte Getränke nehmen der inzwischen brütenden Hitze sehr schnell an Unannehmlichkeit. Der alte Mann hat sich ebenfalls zu uns gesellt, mit selbiger Offenheit und ‚Einfach-gerne-haben‘-Genen wie die Tochter ausgestattet.

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Wir unterhalten uns lange, Tzenka berichtet von ihren Nöten, ihren Sorgen und ihren Freuden; ein kleines Beispiel, welches die Brisanz des Projektes und die Wichtigkeit der Hilfestellung eindrucksvoll unterstreicht: einen Tierarzt gibt es im Ort nicht, so muss jede Katze in die dutzende Kilometer entfernte Stadt gebracht werden; Frau Tzenka kann kein Auto unterhalten, dazu reichen die Finanzen nicht. Nun wäre das günstigste Verkehrsmittel der Bus. Dessen Fahrer und die Politik des Unternehmens gestatten jedoch keinen Tiertransport und so ist die einzig mögliche Alternative das Taxi. Hier dürfen Tiere zwar rein, aber nur einzeln oder höchstens zu zweit! Bei fast 100 Katzen stehen Arztbesuche allerdings an der Tagesordnung (selbstverständlich muss ja auch jedes Tier kastriert werden), und Sie können sicher erahnen wie sich allein dieser Posten auf das Haushaltsetat niederschlägt…  Was immer Frau Tzenka auch erzählt, jeder ihrer Sätze legt den Verdacht näher: das hier ist ein höchst unterstützenswertes ‚Projekt‘, es ist das sprichwörtliche Paradies für die Katzen (mit dem einen Schönheitsfehler – und auch das sollte nicht verschwiegen werden, dass fast zwangsläufig auch die gefürchteten Katzenkrankheiten, sei es nun Schnupfen oder sogar ‚Katzen-Aids‘ immer wieder auftreten; diese werden aber im Ansatz bekämpft und dadurch kann Schlimmeres verhindert werden…). K640 DSC 0341


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Fotos: Tzenka’s Paradies – mehr gibt es dazu nicht zu sagen!

Frau Tzenka zeigt uns den jüngsten Ankömmling, einen keine 10 Wochen alten Kater; der sei vorgestern vor dem Nahversorger im Ort gesessen, von jemanden achtlos weggeworfen wie unnötiger Ballast; er war wohl einfach lästig geworden, ein weiteres Leben geboren in eine Welt ohne jede Zukunft; unbeachtet sollte sein Leid geblieben sein, vor den Toren des kleinen Ladens, trotz der starken KundInnenfrequenz und trotz seiner immer leiser werdenden Schreie nach Hilfe –  bis Frau Tzenka kam, der Rettungsanker, und ihn am Nachhause-Weg natürlich sofort in die Einkaufstüte packte  🙂 Der Kleine, unfassbar süß, wird in unserer Anwesenheit getauft –  zu meiner großen Freude auf den Namen ‚Tommy‘! 🙂
Wir könnten wohl noch stundenlang von diesen so wundersamen Stunden inmitten so großartiger Menschen und hundert Tieren – welche dann gar nicht so sehr interessiert sind an unserer Anwesenheit, weil sie nur Augen für Frau Tzenka zu haben scheinen – berichten; allein der Raum fehlt hierfür und wahrscheinlich auch Ihre Zeit für das Lesen – deshalb wollen wir es kurz machen: Frau Tzenka’s Katzenparadies, ein Ort der jede Unterstützung braucht und jeden gespendeten Cent in besten Händen weiß…wir können es nicht oft genug wiederholen, Sie wissen aus eigener Erfahrung wie schwer es selbst in Mitteleuropa sein kann TierschützerIn zu sein – aber hier haben wir es mit komplett anderen, höchst erschwerenden Vorzeichen zu tun; diese Menschen werden zum Teil angefeindet, gemieden, sogar mit offener Gewalt bedacht, ihre Schützlinge andauernd in Gefahr vergiftet oder erschossen zu werden, einfach weil deren Anwesenheit- und dann noch dazu in solch konzentrierter Form – mache Menschen auf irgendeinem Grunde, aus einer Minderwertigkeit heraus (oder einfach darum, weil man eigentlich zwar weiß was zu tun wäre, aber es natürlich wesentlich einfacher ist das unbetrügbare Bauchgefühl zu ignorieren. statt dessen besser die eigene Unzulänglichkeit mit Hassprojektion auf jene, die den richtigen, jedoch wesentlich schwereren Weg einschlagen, überdeckt), zur Weißglut bringt und sie schließlich sogar viel zu oft zu feigen Mördern an wehrlosen Geschöpfen macht. Trotzdem rücken die in ihrer Wichtigkeit kaum hoch genug einzuordnenden Bollwerke, wie es im vorliegenden Falle Frau Tzenka unzweifelhaft ist, nicht von ihrem Weg ab, keinen Deut, und selbst der fürchterlichste Niederschlag scheint sie sogar noch zu stärken, eine Weile wenigstens. Ihnen gebührt unser größter Respekt, für Leistungen, die manches Mal weit über dem Fassbaren stehen – ohne sie würden Inseln überschwemmt, Festungen gestürmt, die letzten Reste wahrer Menschlichkeit begraben werden; ja, ohne Menschen wie Frau Tzenka, da wäre diese Welt ein wesentlich schlechterer Ort, und nichts Schöneres gibt es wohl über sie zu sagen – außer vielleicht: Danke schön, vom ganzen Herzen!!!

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Foto: Kater Tommi, der jüngste Mitbewohner!

Gedanken ordnend finden wir uns später auf der Autobahn wieder; wir sind noch immer völlig eingenommen von einem Gefühl der Freude und der tiefen Zuneigung, gefangen im Wissen, es gibt sie tatsächlich noch, jene Menschen, die beweisen, wozu unsere Gattung fähig wäre. Zur bedingungslosen Aufopferung nämlich, bis hin zur Selbstaufgabe, für die Belange anderer, völlig unterlegener und hilfloser Mitlebewesen; ich für mich, ich denke im Augenblick, wo werde ich in 20 Jahren – Inshalla, so Gott will – wohl sein? Wenn ich dann auch nur einen Schritt näher gekommen bin an die wunderbare Arbeit welche eine Frau Tzenka oder sonst jemand von den vielen so unfassbar großartigen TierschützerInnen, welche wir in den letzten Jahren – und dann vor allem im Osten – kennen lernen durften, dann würde ich in höchster Zufriedenheit bereit sein alt zu werden, im Wissen, ich hätte alles gut gemacht…

respekTIERE IN NOT hat an den folgenden Tagen ein ganz wunderbares Kastrationsprojekt in Bulgarien in Gang gesetzt, ein Projekt, welches von der zuständigen Behörde zuerst sehr skeptisch, nachdem aber BehördenvertreterInnen demselben beigewohnt hatten und sich vom unermüdlichen Einsatz und der allumfassenden Liebe zu den Tieren aller Beteiligten direkt am Platz des Geschehens überzeugten, dann mit großer Freude angenommen worden ist. Wie unglaublich wichtig unsere Arbeit vor Ort war, mit welch wahrlich herzergreifend großartigen Menschen wir zusammen arbeiten durften und so eine Basis für eine höchst erfolgsversprechende Zukunft aufbauen konnten, davon werden wir kommende Woche ausführlich berichten!

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Fotos: erste Reihe – ‚ist das alles für mich?’… rechts: Frau Tzenka bei der Raubtierfütterung, im Hintergrund Vanja und Rumi, rechts davon Frau Tzenka’s Vater!
Reihe zwei: Frau Tzenka mit ihrer wunderschönen Hündin; rechts: nach dem Essen gibt es frisches Wasser!

Es tut uns manchmal wirklich furchtbar leid, Sie immer wieder um Ihre Hilfe bitten zu müssen; aber Sie sehen wie wichtig unsere gemeinsamen Aufgaben sind und nur mit entsprechender Unterstützung kann wirklich geholfen werden. Bitte helfen Sie uns helfen. Die Tiere brauchen uns, und wir brauchen Sie um entsprechend agieren zu können. Im Gegenzug versprechen wir Ihnen vom ganzen Herzen, wir werden nicht müde werden, niemals, und alles in unserer Kraft stehend Mögliche tun um den Tiere, wo immer es notwendig ist, zu helfen!

Möchten Sie KatzenpatIn bei Frau Tzenka werden? Für 7,50 Euro monatlich garantieren Sie einer Katze ein Leben in Behaglichkeit und Wärme! Für jede Einzelspende, bitte mit dem Kennwort ‚Tzenka‘ versehen, sind wir natürlich ebenfalls unendlich dankbar! Für nähere Infos schreiben Sie bitte an info@respektiere.at, wir freuen uns auf Ihre Zeilen!

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