Völlig einseitigem Bericht über unsere Krone-Demos folgt ein weiterer, wo nun wir zum Wort kommen!; ORF-Jagd-Doku mit RespekTiere! Neues Dr. Bleibohm-Buch!

Ein völlig einseitiger und an der Wahrheit kläglich scheiternder Artikel in einer bayerischen Lokalzeitung BGLand24 über den Zirkus Krone und unsere Kundgebungen vor dessen Toren erregte diese Woche die Gemüter von tierfreundlichen Menschen.

 K640 DSCN9695(1)

https://www.bgland24.de/bgland/rupertiwinkel/ainring-ort46431/ainringschaemt-euch-tierquaeler-tierrechtler-verunsichern-kinder-zirkuszelt-8148629.html

Wir möchten an dieser Stelle gar nicht wirklich auf eine Form der Berichterstattung eingehen, wo nur die eine Seite befragt, die andere aber vorneweg gelassen wurde. Wenn aber, und das ist die Tatsache, im besagten Artikel dann auch noch völlig unfassbare Anschuldigungen uns gegenüber folgen, die in keinster Weise der Realität entsprechen, dann müssen wir doch zumindest reagieren. Denn nie und zu keiner Zeit wurde – so der Vorwurf – ein Kind beleidigt oder auch nur direkt angesprochen, vielmehr galten Sprechchöre den Eltern, welche mit ihrem Geld diese seltsame, mittelalterlich anmutende Form der Unterhaltung, wo völlig wehr- und stimmlose Mitgeschöpfe neben vielen anderen bedenklichen Aspekten (Transport, Unterbringung, …) auch noch zu Dingen gezwungen werden, welche wider ihrer Natur sind, prolongieren.

Fast noch unfassbarer der später am Telefon getätigte Vorwurf, ein Aktivist hätte die Straße überquert, einen Zirkusbesucher beschimpft und diesen schließlich in den Matsch gestoßen… Fakt ist, ein einziger Tierschützer hat die Straße ein einziges Mal überschritten, weil ein Mann von gegenüber furchtbare Schimpftriaden aus unterster Schublade auf die TierschützerInnen losließ und sich gar nicht mehr beruhigen konnte (zumindest solange nicht, solange die Straße zwischen ihm und den AktivistInnen lag…), und dann nur, um diesen für dessen furchtbare Worte zur Rede zu stellen. Nie gab es dabei einen Körperkontakt, die beiden immer mindestens einige Meter voneinander entfernt, die Polizei – sie kann diesen Vorfall zu 100 % bezeugen – dazwischen…

Wie die Journalistin über die Tierhaltung im Zirkus denkt, muss natürlich als ihre Angelegenheit betrachtet sein – Meinungsfreitheit muss selbstverständlich für alle gelten! Aber sobald Mann/Frau sich veranlasst sieht, eine Meinung öffentlich wiederzugeben, sollte der/die SchreiberIn – so der JournalistInnen-Kodex – diese zumindest von verschiedenen Seiten beleuchten. Zirkusnahe Wissenschaftler anzuführen, die keine Stresshormone und auch nicht die Tierquälerei hinter der Zirkus-Tierhaltung erkennen (übrigens ist die Wildtierhaltung genau deswegen von Dutzenden Staaten weltweit unter Verbot gestellt!!!), ist eine Sache; aber keine kritischen Stimmen zuzulassen – die es auch in Deutschland zuhauf gibt und die immer lauter werden – wäre ein absolutes No-Go; denn so widerspricht das Geschriebene in jeder Form dem journalistischen Ethos, welchem man sich aber in jenem Berufsstand verpflichtet sehen sollten…

DSCN9652(1) K640 55(1)

Doch in unserem Falle bewies die Artikelverfasserin letztendlich doch ihren guten Willen; sie fragte nach den wohl sehr vielen Reaktionen bei uns nach, um unsere Beweggründe zu erfahren – hier der Artikel, der bei der Wahrheitssuche entstanden ist:

https://www.bgland24.de/bgland/rupertiwinkel/ainring-ort46431/ainring-demonstration-circus-krone-rechtfertigen-sich-tierrechtler-8194725.html

DSCN9663(1) 44(2)


Das Interview wurde übrigens gekürzt wiedergegeben; wer das ganze lesen möchte, hier ist es nochmals aufbereitet:

Herr Putzgruber, was sagen Sie zu den Vorwürfen, dass Kinder beschimpft und verängstigt worden sind und ein Vater vor seinen Kindern von einem Demonstranten zu Boden geschupst worden sei?

Diese Vorwürfe sind doch völlig unhaltbar und aus der Luft gegriffen. Wir sind ein Tierrechtsverein, der sich nebenbei bei vielen Projekten auch der Menschen annimmt, so zum Beispiel bringen wir auf unseren Hilfsfahrten in die osteuropäischen Ländern immer auch ganze Wagenladungen voll Güter und Lebensmittel für die Bedürftigen in diesen Regionen. Dazu veranstalten wir auch alle paar Wochen sogenannte ‚Gratis-Flohmärkte für Bedürftige und Obdachlose‘ in Salzburg, wo Kleidung und Dinge des täglichen Bedarfs, natürlich auch Hygieneartikel, völlig kostenfrei abgegeben werden. Selbstverständlich ist dem immer auch eine Tiertafel für die vierbeinigen BegleiterInnen angeschlossen. Was ich damit sagen möchte, wir treten in all unseren Aktion gegen jegliche Gewalt, egal ob gegen Mensch oder Tier, auf und wir möchten mit allem Nachdruck festhalten, dass wir ausschließlich den gewaltfreien Weg wählen, um unsere Botschaften an Mann/Frau zu bringen. Um beim aktuellen Beispiel zu bleiben: Nie und zu keiner Zeit wurde während unseren Kundgebungen ein Kind beleidigt oder auch nur direkt angesprochen, vielmehr galten Sprechchöre den Eltern, welche mit ihrem Eintrittsgeld diese seltsame, mittelalterlich anmutende Form der Unterhaltung, wo völlig wehr- und stimmlose Mitgeschöpfe neben vielen anderen bedenklichen Aspekten (Transport, Unterbringung, …) auch noch zu Dingen gezwungen werden, welche so völlig wider ihrer Natur sind, prolongieren. Wir möchten dezidiert festhalten: Weder wurden Kinder verängstig noch in irgend einer Form verunsichert, und wenn ‚Für Eure Kinder – eingesperrt‘ ertönt, dann muss das Elternpaar oder der Elternteil – wenn er oder sie schon gedankenlos eine derartige Form der Tierausbeutung duldet und mit dem Eintrittsgeld aktiv unterstützt – diesen Hinweis zum Nachdenken wohl über sich ergehen lassen; und eigentlich wird das Gesagte auch gar nicht das Problem sein, vielmehr aber die Erklärung, zu welcher man sich dann dem Nachwuchs gegenüber vielleicht genötigt sieht. Kinder haben sehr oft einen wesentlich offeneren Zugang zu den Mitgeschöpfen, und natürlich – wir wären völlig fehl am Platz, würden wir das dann nicht auch beabsichtigen – möchten sie im Angesicht der AktivistInnen vielleicht von ihren Eltern erfahren, warum diese Menschen selbst beim schlechtesten Wetter auf der Straße stehen, um den Tieren ihre Stimme zu geben. Könnte es nicht doch sein, dass da Unrecht passiert? Es sei gesagt: eine neue Generation bricht heran, und diese Generation wird die Fehler der unseren nicht wiederholen, eine derartige Ausbeutung und Quälerei nicht mehr dulden, so wie es viele von uns stillschweigend hingenommen haben. Ich versichere Ihnen, einige der Kinder, welche an diesen Tagen vor Ort waren, werden in einigen Jahren an unserer Seite stehen – einfach weil es recht, richtig und gut ist, für die Rechte Schwächerer und Wehrloser einzutreten.

Völlig absurd ist dann der Vorwurf, jemand wäre in den Matsch gestoßen worden. Hier möchten wir mit aller Deutlichkeit entgegen treten – wer das behauptet, der oder die soll sich einer Gegenüberstellung stellen, der/die soll den- oder diejenge, der/die angeblich gestoßen worden war, ausfindig machen, und gemeinsam werden wir die Sache vor der Polizei klären. Solche massiven Anschuldigen, völlig haltlos und einfach nur niederträchtig, sind extrem rufschädigend und lassen wir ganz bestimmt nicht auf uns sitzen. Ich muss Ihnen sagen, wenn diese so stehen bleiben, im Versuch, ein desaströses Bild auf friedliche KundgebungsteilnehmerInnen zu werfen, werden wir einen Anwalt bemühen müssen und die Angelegenheit bis zum Widerruf in der Presse vor Gericht durchfechten.

Fakt ist, ein einziger Tierschützer hat die Straße ein einziges Mal überschritten, weil ein Mann von gegenüber furchtbare Schimpftriaden aus unterster Schublade auf die TierschützerInnen losließ und sich gar nicht mehr beruhigte (zumindest solange nicht, solange die Straße zwischen ihm und dem Aktivisten lag…), und dann nur, um diesen für dessen Worte zur Rede zu stellen. Nie gab es dabei einen Körperkontakt, die beiden immer mindestens einige Meter voneinander entfernt, die Polizei – sie kann diesen Vorfall zu 100 % bezeugen – dazwischen…

Übrigens: Sie führen Stimmen auf, welche sich allesamt gegen die Respektiere-Kundgebung wenden; allerdings, Sie haben leider nicht nachgefragt, wie viele Menschen sich an unserem Stand für unser Auf- und Eintreten herzlichst bedankt, denen wir aus der Seele gesprochen haben. Manche spendeten offenen Applaus, manche schlossen sich uns sogar an und beehrten die Kundgebung mit ihrer Präsenz. Davon allerdings war in der Presse nichts zu lesen. Passt vielleicht dann nicht so recht zum Bild des ‚bösen Tierschützers‘, mag der Schelm denken.

Und 2. – Haben Sie sich auch bei den zuständigen Behörden über den Ablauf der Kundgebungen informiert? Wenn nicht, Sie sollten bei der zu jedem Zeitpunkt anwesenden Polizei nachfragen, oder am Landratsamt: alle beteiligten Organe waren uns sehr zugetan, alle waren mit dem Ablauf völlig einverstanden, es hat keinen einzigen Grund zur Beanstandung gegeben. Im Gegenteil, alles verlief in perfekter Ordnung und zur Zufriedenheit der Amtsorgane!

 

Bei der Demo am Sonntag wurden kleine Kinder im Alter zwischen 4 und 6 Jahren durch Ihre Megaphone angeschrien, die mit Parolen wie „Ja nur wegen Euch, werden die Tiere eingesperrt“, „Schämt Euch Ihr Tierquäler“, „Ihr seid nicht anders als Eure Eltern“ überhaupt nichts anfangen können. Sind Kinder da wirklich die richtigen Ansprechpartner? Bzw. kann man Kinder nicht kindgerechter „aufklären“ als durch Megaphonrufe?

Zu Ihrer zweiten Frage: ich fürchte, Sie waren nicht vor Ort, weil wenn, würden Sie diese Frage nicht stellen können! Wie schon vorhin festgehalten, kein einziges Kind wurde direkt angesprochen, eine einzige diesbezügliche Parole hat es gegeben, und die lautete eben ‚Für Eure Kinder – Eingesperrt!‘. Den Hintergrund zur besagten Sprechchor haben wir erklärt. Alle anderen von Ihnen aufgezählten Sätze sind wohl einer journalistischen Freiheit entsprungen, würden wir dezidiert nicht dulden. ‚Für Euch Kinder eingesperrt‘, ‚Ihr seid nicht anders als Eure Eltern‘ und dergleichen wäre pädagogisch völlig unpassend zu rufen (in unseren AktivistInnen-Reihen gibt es neben einem Schuldirektor auch mehrere LehrerInnen), würden in die falsche Richtung zielen und würden uns deshalb so niemals über die Lippen kommen. Im Gegenteil, an unserem Stand gab es – vom Publikum gerne angenommen – Dutzende verschiedene Flyer, speziell an Eltern gerichtet, welche den Kindern die Vorgänge und die völlig un-artgerechte Lebensweise, zu der Zirkustiere gezwungen werden, eingehend erklären.

 

Ihre Gruppe ist ja österreichischer Herkunft, warum dann eine Demo in Deutschland oder reisen Sie generell zu allen Veranstaltungsorten hin?

Unsere Organisation ist in ganz Europa und sogar Afrika tätig, wo wir ein sehr engagiertes Projekt für die Arbeitsesel in Mauretanien betreiben, mit 1000 behandelten Tieren jedes Monat und vier Tierärzten vor Ort. Wir leben in einer globalen Welt, und zumindest die Problematiken, welche sich in EU-Ländern entfalten, bestimmen unseren Einsatz. Nebenbei, RespekTiere hat auch einen deutschen Ableger, RespekTiere International, mit Sitz in Bad Reichenhall, und nicht zuletzt deswegen gehört dieser Sache unsere volle Aufmerksamkeit. So sind dann auch zumindest die Hälfte unserer AktivistInnen aus Bayern selbst.

Wissen Sie übrigens, dass in 23 Europäischen Ländern ein gänzliches oder teilweises Verbot für das Mitführen von Wildtieren in Zirkussen gilt? Das sogar in Ländern, die mit, aus Sicht des Menschenrechtes, größeren Problematiken als jene zu kämpfen haben – zum Beispiel Bosnien, Bulgarien, Serbien,… – das Mitführen von Wildtieren im Zirkus als Tierquälerei angesehen wird? Die Frage ist, wie kann es sein, dass ein begütertes und reiches Land wie Deutschland eine über alle Grenzen hinaus als pure Tierquälerei erkannte Vorgehensweise nicht als solche brandmarkt? Eines ist aber dennoch gewiss: sehr bald schon wird es auch in der Bundesrepublik eine eindeutige Haltung geben, jetzt schon vorgezeichnet durch über 60 mutige Vorreiter, wo Städte wie Stuttgart, Düsseldorf, Köln oder Passau auf ihren öffentlichen Flächen ein Auftrittsverbot für Wildtier-Zirkusse erlassen haben. Und gerade läuft ein Antrag der Länder, wo der Bundesrat die Bundesregierung noch diese Woche zum Handeln auffordern wird!!!

 

Geht es Ihnen bei der Demonstration um Wildtiere oder um Tiere allgemein im Zirkus?

Obwohl auch die Haltung und die Dressur anderer Tiere in Frage zu stellen ist, geht es uns bei diesen Kundgebungen um die Wildtiere; nochmals, ich fürchte Sie waren bei den Protesten nicht vor Ort, sonst hätten Sie die Sprechchöre wie ‚Wildtiere raus – raus aus der Manage‘ gehört oder unsere Transparente gelesen, wo geschrieben steht ‚Zirkus JA – Wildtiere NEIN!‘. Dann hätte sich in Folge diese Frage erübrigt.

Ein so großer Zirkus wie Circus Krone hat derartig viele Auflagen und wird ständig kontrolliert, glauben Sie nicht, dass dort die Tiere besser leben wie so mancher Hund in einer Großstadtwohnung oder ein Reitpferd, dass nur unregelmäßig bewegt wird?

Schauen Sie, das ist eine rein rhetorische Frage. Wenn wo anders ein Unrecht geschieht, dann heißt das noch lange nicht, dass das eigene Unrecht deshalb zu Recht wird. Würden wir so denken, dann gäbe es in dieser Welt keinen Fortschritt, weder auf moralischer noch auf ethischer Ebene!

Was möchten Sie mit der Demo erreichen?

Diese Frage ist ganz schnell erklärt: ein möglichst sofortiges Verbot für das Mitführen von Wildtieren in Zirkussen in Deutschland!

Unsere Philosophie: Missstände im Umgang mit unseren so genannten "Nutztieren" aufdecken, die Bevölkerung informieren, Zusammenhänge zwischen achtlosem Konsum und Tierleid aufzeigen – darin besteht im Wesentlichen die Tierschutzarbeit von RespekTiere.

Wer beispielsweise einmal das Leid gesehen hat das mit der Erzeugung eines Pelzmantels zusammenhängt, wird nie wieder einen solchen erwerben oder mit gutem Gewissen tragen. In der Aufklärung sehen wir unsere Aufgabe, und eine echte

Chance das Los der "Nutztiere" zu verbessern.

Das enorme Tierleid der heutigen Zeit entsteht nicht durch die Bösartigkeit einiger weniger, sondern durch die Unwissenheit von sehr vielen.

RespekTiere kämpft mit verschiedensten Projekten länderübergreifend an vorderster Front für die Umsetzung von Tierrechten. Wir haben die Initiative respekTIERE IN NOT gegründet, welche sich dann auch der bedürftigen Menschen annimmt, frei nach dem Motto: ‚Tierschutz ist bestenfalls immer auch Menschenhilfe‘. Weiters betreiben wir Salzburg’s 1. Tiertafel, das erste Tierrechtsradio, Radio RespekTiere, sowie seit 2012 RespekTiere International mit Sitz in Reichenhall. Wir wurden mit dem ‚Tierschutznobelpreis‘ der Hans-Rönn-Stiftung bedacht, sowie mit dem ‚Österreichischen Tierschutzpreis‘, für unsere Kastrationsprojekte erhielten wir das Stadtwappen von Breznik, Bulgarien

Wer dem BGL-Anzeiger schreiben möchte, um die eigene Sicht in Bezug auf Wildtiere im Zirkus darzustellen, bitte tut dies unter der Kontaktseite:

https://www.bgland24.de/ueber-uns/kontakt/

K640 1(1)

 

 

Apropos Tierschutz in den Medien – wie gut tut die so wunderbare Berichterstattung der NÖN (Niederösterreichische Nachrichten), welche zum wiederholten Male über unsere Krötenaktionen berichtete…

 K800 IMG 0001

Wer auch hier ein paar Worte spenden möchte, redaktion.krems@noen.at!

 

Am kommenden Sonntag sendet der ORF in seinem ‚Österreichbild‘ um 18.25 Uhr einen 35minütigen Dokumentarfilm zur so unseligen Auslandsjagd – gezeigt wird unter anderem auch unser Infostand bei der Jagdmesse in Salzburg, sowie sehr wahrscheinlich Teile eines Interviews mit dem RespekTiere-Obmann… bitte unbedingt einschalten und danach auf der ORF-Homepage einen Kommentar abgeben!  https://m.srf.ch/programm/tv/sendung/248770106

 4444(2)

 

Das neue Buch, ‚Widerrede III‘, des hochverehrten Dr. Gunter Bleibohm ist soeben im ‚Gegensicht‘-Verlag erschienen, und wir möchten Ihnen das wunderbare Werk nahelegen.
Der Schriftsteller ist Mitbegründer und Vorsitzender unserer deutschen Partnerorganisation ‚Pro Iure Animalis‘ (
www.pro-iure-animalis.de) und Autor so großartiger Bücher wie ‚Fluch der Geburt‘ oder ‚Totentanz der Tiere‘, allesamt unter www.gegensicht.de erhältlich (wo übrigens auch ‚unsere‘ Bücher, ‚Traurige Gedanken‘ und ‚Abenddämmerung‘ einen Hafen gefunden haben; der Erlös dieser beiden Werke kommt dem Kastrationsprojekt in Bulgarien zugute).

9783981871890(1)

http://www.gegensicht.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=43&category_id=1&option=com_virtuemart&Itemid=26&vmcchk=1&Itemid=26

Scroll to Top